Straßennamenprojekt von HSG-Schülern abgeschlossen

08.12.09

Drei Jahre intensive Arbeit

Die HSG-Schüler Philipp Wäsch (5c, von links), Luisa Schüssler (5c), Leonie Heck (12), Romy Olt (12) und Maximilian Steiner (5c) stellten das  Straßennamenprojekt vor und prämierten die elf besten Dokumentationen.  (Foto: Christian Jung)

(pm) In den vergangenen drei Schuljahren beschäftigten sich rund 100 Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen und vor allem die Mitglieder des früheren Neigungskurses Geschichte (2007-2009) des  Hohenstaufen-Gymnasiums (HSG) Eberbach im Geschichtsunterricht von Studienrat Dr. Christian Jung mit Eberbacher Straßennamen. Dabei wurde neben der Bedeutung des jeweiligen Straßennamens auch die Lage, Zahl der Häuser, der Baubeginn und weitere Zusatzinformationen über besondere Gebäude, Geschichten, Personen und Denkmäler unter der Rubrik „Besonderes“ untersucht. Im Rahmen der „Forschungsexpedition Stadtgeschichte“ der Robert-Bosch-Stiftung und des Deutschen Geschichtslehrerverbandes, an der das HSG als einzige Schule in Baden-Württemberg teilnahm, sichteten und ordneten die Neigungskurs-Geschichte-Schülerinnen Leonie Heck und Romy Olt die Arbeitsergebnisse.

Zusammen mit den Fünftklässlern Luisa Schüssler, Maximilian Steiner und Philipp Wäsch prämierten sie dann die nach ihrer Meinung nach besten Schülerarbeiten und fassten deren Ergebnisse in einer Stellwandpräsentation zusammen. Folgende Arbeiten wurden dabei vorgestellt: Theodor-Bansbach-Straße (Kevin Augsburger, 7b/9b), Weidenstraße (Isabell Blum, 7b/9b), Danziger Straße/Eichendorfstraße/Nägelseestraße (Christian Franek, Neigungskurs Geschichte 2007/Abitur 2009), Amalienpforte (Nina Johe, 10b/12), Adolf-Knecht-Straße (Fiona Alissa Nohe, 9e/11b), Ersheimer Straße (Angelina Rocchetta, 10b/12), Haspelgasse (Selina Sauer, 9e/12), Eichenweg, Erlenweg (Pascal Schwinn, Neigungskurs Geschichte 2007), Klausenweg (Nathalie Vay, 7b/9b), Heiner-Knaub-Weg (Ronja Wäsch, 7b/9b) und Am Ledigsberg (Lisa Weber, 11c/13).

Die Projektergebnisse sind ab Januar 2010 im Internet unter www.staedte-im-wissenschaftsjahr.de/2009/wj09_eberbach.html einsehbar. Eine Dokumentation mit allen Arbeiten wurde des Weiteren dem Stadtarchiv zu Verwahrung abgegeben. Die Schülerarbeiten können dort  angeschaut werden.

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