Scheidental ehrte Blutspender

Breitbandversorgung lässt auf sich warten

Unser Bild zeigt von links: Edwin Allgeier, OV Klaus Schork, Elisabeth und Rudolf Schnabel. (Foto: Liane Merkle)

Scheidental. (lm) Die Ehrungen von treuen Blutspendern standen im Mittelpunkt der jüngsten öffentlichen Ortschaftsratssitzung im Bürgersaal des ehemaligen Scheidentaler Rathauses.

Ortsvorsteher Klaus Schork dankte den fleißigen Spendern auch namens des Deutschen Roten Kreuzes und hob hervor, dass die Bereitschaft zum Blutspenden Leben rette und ein Dienst an der Allgemeinheit sei.
Für 10 unentgeltliche Blutspenden erhielt Edwin Allgeier und für ihre jeweils 25 Blutspenden Elisabeth und Rudolf Schnabel die Blutspender-Ehrenurkunde sowie ein Präsent auch namens der Gemeinde Mudau.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Scheidental ehrte Blutspender“ url=“//www.nokzeit.de/?p=8494″] Neben einem Rückblick auf die Geschehnisse im vergangenen Jahr kritisierte der Ortschaftsvorsteher im Namen seines Gremiums die immer noch nicht vorhandene Verfügbarkeit zur Breitbandversorgung. Gleichwohl hoffe man, dass dies noch im ersten Halbjahr erfolgen werde. Rückblickend auf die Feierlichkeiten zu ,,700 Jahre Scheidental“ soll es noch eine Abschlussveranstaltung geben, sagte Klaus Schork.

Als geplante Maßnahmen für das anstehende Jahr nannte er den Neubau des Radweges , die Fertigstellung der Planung bezüglich der Quellwasserableitung und für den Auerbacher Weg, die Umstellung der FBG-Hütte an den Kinderspielplatz und Informationen über das Ergebnis der Forschungen des Odenwaldlimes mit eventuell neuen Erkenntnissen auch für die Gemarkung Scheidental.

Für das nächste Jahr vorgesehen sei der Ausbau des Auerbacher Weges mit Quellwasserableitung und für das Jahr 2013 der Ausbau der Neckarstraße. Wie der Ortsvorsteher weiter mitteilte, werde es demnächst eine Zusammenkunft aller Vereinsvertreter geben, um die anstehenden Termine abzuklären. Bezüglich der ,,Entwicklung-Ländlicher-Raum-Förderung“ ermutigte Klaus Schork die Bürgerinnen und Bürger, dieses Zuschussprogramm bei der Modernisierung von Häusern in Anspruch zu nehmen. ,,Unser Anliegen muss es auch für die nächsten Jahre sein, Leerstände in und an den bestehenden Häusern zu vermeiden“.

Ein Zwischenresümee über den Winterdienst, Informationen über die anstehende Neuberechnung der Abwassergebühr, die bevorstehende Landtagswahl am 27. März mit der Bildung des Wahlvorstandes sowie die Beratung über vorhandene Schäden an Straßen, Wegen und öffentlichen Plätzen rundeten die Tagesordnung dieser öffentlichen Ortschaftsratssitzung ab.

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