Über freiheitsentziehende Maßnahmen

Mudau. (lm) Zu freiheitsentziehenden Maßnahmen zählen Bettgitter ebenso wie Gurte am Rollstuhl oder auch Schlafmittel und Psychopharmaka, wenn sie gegeben werden, um jemanden an der Fortbewegung zu hindern.

Freiheitsentziehende Maßnahmen sind nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig – es gelten die Grundsätze der Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit und diese sind vom zuständigen Betreuungsgericht zu überprüfen.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Über freiheitsentziehende Maßnahmen“ url=“//www.nokzeit.de/?p=8532″] Unter welchen Voraussetzungen eine Freiheitsentziehung zulässig ist, wie eine Genehmigung erreicht werden kann, welche Rolle hierbei Betreuern und Bevollmächtigten zukommt – um diese und andere Fragen soll es an diesem Abend gehen.

Der Betreuungsverein des Neckar-Odenwald-Kreises informiert unter der Leitung von Bärbel Juchler-Heinrich (Geschäftsführerin) im Tageszentrum  für Demenzerkrankte, Hauptstraße 32, 69427 Mudau,  Tel. 06284/928811

Mail: demenzberatung@caritas-nok.de,

Infos im Internet:
www.caritas-nok.de

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