Donebach ehrte Blutspender

Ortschaftsrätin in die Schweiz verabschiedet

Die geehrten Blutspender mit Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger (li.) und Ortsvorsteher Franz Brenneis. (Foto: Liane Merkle)

Donebach. (lm) Blutspenderehrungen und die Verabschiedung eines engagierten Gremiumsmitglieds standen im Mittelpunkt der jüngsten Ortschaftsratssitzung in der Alten Donebacher Schule unter Leitung von Ortsvorsteher Franz Brenneis. Im Beisein von Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger erinnerte sich der Ortsvorsteher, dass Dorothea Pfaff am 07. Juni 2009 als erste Frau mit überwältigendem Vertrauensbeweis in das Ortsgremium gewählt worden war. Sie habe während der vergangenen eineinhalb Jahre ihre sehr definierte eigene Meinung zum Wohle der Donebacher in die Sitzungen eingebracht und man lasse sie nur ungern ziehen. Da sie jedoch aus beruflichen Gründen ihren Wohnsitz in die Schweiz verlege, sehe man keine andere Möglichkeit, als ihr Abschiedsgesuch zu akzeptieren.
Dieser Aussage schloss sich auch Dr. Rippberger mit den besten Wünschen für die Zukunft von Dorothea Pfaff und ihrer Familie sowie der Überreichung der Verabschiedungsurkunde an. Man merkte der ehemaligen Ortschafträtin an, wie schwer ihr der Abschied von Donebach fiel. „Ich war stolz, als erste Frau in diesem Gremium mit so tollen Kollegen mitwirken zu können“. Als Nachfolgerin rückte Sonja Rottenfußer in den Kreis der Ortsvertreter nach.

Dieser Artikel ist mir was wert:[flattr btn=“compact“ tle=“Donebach ehrte Blutspender“ url=“//www.nokzeit.de/?p=8576″] Als weiteren personell wichtigen Punkt und absolut unverzichtbar nannte Ortsvorsteher Brenneis die Bereitschaft von Menschen, freiwillig und uneigennützig Blut zu spenden zur Rettung kranker und schwer verletzter Menschen.

Er sei stolz, so Franz Brenneis weiter in seinen Ausführungen, gleich drei Donebacher für diesen lebenswichtigen Dienst im Namen ihrer Mitbürger und des Deutschen Roten Kreuzes mit Urkunde und Ehrennadel würdigen zu können. Noch im „Anfangsstadium“, aber bereits auf einem hervorragenden Weg sei nach zehn Blutspenden Reiner Hilbert im Vergleich zu Maria Rita Frank-Köhler und Alois Köhler, die mit unglaublichen bisher jeweils 100 Blutspenden bereits zur „Weltklasse“ gehören.

Bürgermeister Dr. Rippberger schloss sich mit der Überreichung eines Weinpräsents und dem Dank der Spendenempfänger sowie persönlich diesen Ausführungen an und hob vor allem die Vorbildfunktion der Spendenwilligen hervor.

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