Steinbach ehrte Blutspender

(Foto: Birgit Schäfer)

Steinbach. (lm) Für ihren selbstlosen Dienst an der Allgemeinheit wurden im Rahmen der jüngsten öffentlichen Sitzung des Steinbacher Ortschaftsrates eifrige Blutspender geehrt.

Ortsvorsteher Georg Moser und Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger dankten den Lebensrettern namens der Gemeinde und des Deutschen Roten Kreuzes und hoben deren Verdienste am Mitmenschen hervor.

Die Ehrennadel in Gold für 10 Blutspenden erhielt Edeltrud Hofmann und für ihre 25. Blutspende wurden Christoph Helter und Stefan Schöllig mit der Ehrennadel in Gold und mit Lorbeerkranz ausgezeichnet.
Die vielfache Menge seines eigenen Blutes hat Alois Landeck bei seinen 75 Spenden zur Verfügung gestellt wofür er mit der Ehrennadel in Gold und goldenem Eichenkranz geehrt wurde.

Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Steinbach ehrte Blutspender“ url=“//www.nokzeit.de/?p=8862″] In seinem Ausblick auf die anstehenden Aufgaben in Steinbach nannte Ortsvorsteher Georg Moser das seit mehr als 20 Jahren anstehende Projekt der ,,Außengebietsentwässerung II“, für dessen Verwirklichung die Grundstücksbesitzer nun zugestimmt hätten. Gleichzeitig hätte auch der restliche Teil der ,,Langen Gasse“ erneuert werden können, wobei aber eine Untersuchung ergeben habe, dass hierfür der Unterbau nicht geeignet ist und so ein Komplettausbau mit separater Baumaßnahme zu verwirklichen sei.
Obwohl inzwischen die Glasfaserkabel für die DSL-Versorgung eingebracht wurden und die Verteilerkästen im Bauhof zwischengelagert werden, könne es noch bis Ende des Jahres dauern, bis die Telekom die Anschlüsse montiert hat, sagte Moser. Als weitere dringende Maßnahmen und Aktivitäten nannte er die Erneuerung der Türen zum Turn- und Ortschaftsraum, die inzwischen bereits 60 Jahre alt seien und den energetischen Grundsätzen nicht mehr entsprechen, das Treppengeländer im Friedhof, den Wasserzulauf zum Brandwasserbehälter im ,,Postbuckel“ und die Bildung von Wahlausschüssen zu den Landtagswahlen im März sowie der Bürgermeisterwahl im Herbst.

Bezüglich der Schmelzwässer und Starkregenproblematik hätten sich die in den letzten Jahren getätigten Schutzmaßnahmen bewährt. Mit wenigen Maßnahmen könne man auch das noch bestehende Problem in der ,,Klinge“ beheben, was man auch angehen will. Bevor Bürgermeister Dr. Rippberger abschließend noch Erklärungen zur neuen Abwassergebühr und über die ,,Joachim und Susanne Schulz-Stiftung gab, wurden die Probleme der Handhabung von Anträgen zur Herrichtung von Weihnachtsbaumkulturen und des Winterdienstes bezüglich der Gemeindeverbindungsstraßen und Schneeräumen der Gehwege diskutiert.

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