Guter Start in der winterlichen Eifel

Premiere in der Juniorenklasse erfolgreich

In der winterlichen Eifel geland Mountainbiker Alessandro Sepp ein guter Start in die Saison. (Foto: T. Sepp)

Waldbrunn. (ts) Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, das Thermometer zeigte -7° Celsius, begann für den Winterhauchbiker Alessandro Sepp (Team Fuji Bikes/GELITA) vom VfR Waldkatzenbach die MTB-Saison 2011. So kalt war es, als der Startschuss zum ersten Lauf im rheinlandpfälzischen Poison-Cup in Ochtendung/Eifel die hartgesottenen Mountainbiker ins Rennen schickte. Lediglich 17 Fahrer gingen bei Eiseskälte und strahlend blauem Himmel in der Juniorenklasse auf den 2,5 km langen Rundkurs, der wenig technische Schwierigkeiten aufwies.
Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“Guter Start in der winterlichen Eifel“ url=“//www.nokzeit.de/?p=8924″] Für den Odenwälder ging es als Jahrgangsjüngster dieser Kategorie darum, erstmals in dieser starken Altersklasse Rennluft zu schnuppern und Erfahrungen zu sammeln. Allerdings lief es dann besser als gedacht, konnte sich der VfR-Biker doch in einer siebenköpfigen Spitzengruppe festsetzen, die sich bereits nach einem Kilometer gebildet hatte.
Bereits in der zweiten von fünf Runden zerriss die Gruppe, da zwei Biker Druck machten, die am Ende den Sieg unter sich ausmachten. Alessandro Sepp fand in den ersten beiden Runden nicht seinen gewohnten Rhythmus und er verlor auf Rang sieben liegend etwas an Boden. Ab der dritten Runde lief es deutlich besser, sodass er die Lücke schließen und sich auf den sechsten Platz nach vorne schieben konnte, der er bis ins Ziel sicherte. Die restlichen Fahrer waren zu diesem Zeitpunkt schon weit abgeschlagen oder hatten wegen den widrigen Temperaturen das Rennen frühzeitig beendet.
Für Alessandro war es beim dritten Start in Ochtendung sein bisher bestes Ergebnis in der winterlichen Eifel, allerdings fehlten ihm zu diesem frühen Zeitpunkt noch circa zwanzig Prozent zu seiner Top-Form. Dementsprechend bewertete er seine Leistung: „Ich bin nicht unzufrieden mit dem Ergebnis, habe ich doch gesehen, dass ich in der Juniorenklasse auch im ersten Jahr schon gute Resultate erzielen kann“.
Gemeinsam mit seinem Trainer Harald Duschek will er die Form nun weiter aufbauen, um für kommende Herausforderungen gewappnet zu sein.

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(Foto: T. Sepp)

Infos im Internet:
www.alessandro-sepp.de

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