CDU – Peter Hauk (MdL)

Peter Hauk  (CDU) aus Adelsheim vertritt den Neckar-Odenwald-Kreis im Stuttgarter Landtag. (Foto: privat)

Neckar-Odenwald-Kreis. Am 27. März 2011 wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Auch NOKZEIT will seine Leser umfassend über die Wahl, die Parteien und die Direktkandidaten im Neckar-Odenwald-Kreis informieren.

Aus diesem Grund haben wir eine Sonderseite eingerichtet. Darüber hinaus haben wir die Kandidaten angeschrieben und angeboten, sich in unserem Magazin den Wählern vorzustellen. Der Form und der Länge des Beitrags wurden dabei keine Grenzen gesetzt. Auch Fotos, Audiodateien, Videoclips usw. finden Raum sofern gewünscht. Außer NPD und REP, die für eine rassistische und undemokratische Politik der Ausgrenzung stehen, erhielten alle Direktkandidaten eine Einladung zur Vorstellung. Wir werden die Beiträge in der Reihenfolge Ihres Eingangs veröffentlichen. Peter Hauk (MdL) von der CDU setzt die Reihe heute fort:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Neckar-Odenwald-Kreis,

am 27. März wird der Landtag von Baden-Württemberg neu gewählt. Ich bewerbe mich bei Ihnen erneut, Sie dort als Ihr Abgeordneter zu vertreten. In der zu Ende gehenden Wahlperiode konnte ich als Minister für den Ländlichen Raum und seit Februar 2010 als Fraktionsvorsitzender die Landespolitik dank Ihrer Wahlentscheidung an führender Stelle im Land mitgestalten. Gerne würde ich in Ihrem Interesse dieses fortführen. Sie haben die Entscheidung über unsere Zukunft im Neckar-Odenwald-Kreis! Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen!

Zur Person Peter Hauk MdL:

  • Geboren am 24. Dezember 1960 in Walldürn, katholisch, 2 Kinder.
  • Diplom-Forstwirt
  • aufgewachsen in Rippberg
  • Abitur in Amorbach
  • Wehrdienst und anschließend Studium der Forstwissenschaft an der Uni Freiburg
  • 1989-2005 aktiver Forstdienst, zuletzt Forstamtsleiter in Adelsheim
  • Mitglied des Landtages von Baden- Württemberg seit 1992
  • 2005 bis 2010 Minister für Ernährung und Ländlichen Raum
  • seit Februar 2010 Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Baden- Württemberg.

Am 27. März entscheiden Sie,

  • ob Demokraten und Politiker FÜR Projekte abstimmen oder
  • ob mit Grün-Rot unter Tolerierung von Altkommunisten der Linken eine „DAGEGEN-Partei“ den Kurs bestimmen soll,
  • ob wir unsere PKW-gestützte Mobilität, ohne die es für uns keinen Wohlstand gibt, aufrechterhalten können oder mit Grün- Rot Autofahren zu teuer wird,
  • ob wir unsere Grundschulen und Kindergärten auch in kleineren Gemeinden halten werden oder mit Grün-Rot eine neue Zentralisierungswelle rollt,
  • ob es auch in Zukunft noch Werkrealschulen, Realschulen und Gymnasien im Neckar-Odenwald-Kreis geben wird oder mit Grün-Rot die Einheitsschule kommt,
  • ob die Energieversorgung mit regenerativen Energien stabil bleibt oder ob wir mit Grün-Rot unsere Abhängigkeit von Kohle, Öl und Gas weiter verstärken,
  • ob demokratisch gefällte Mehrheitsentscheidungen auch umgesetzt werden oder mit Grün-Rot nur noch Minderheiten den Ton angeben,
  • ob Arbeitsplätze auch im ländlichen Raum weiter entstehen werden oder mit Grün-Rot die Ballungsräume einseitig profitieren,
  • ob unsere Kulturlandschaft mit Unterstützung des Landes von aktiven landwirtschaftlichen Unternehmern gepflegt wird oder mit Grün-Rot die Landwirtschaft zum Almosenempfänger wird und in Teilen stirbt,
  • ob wir unsere dezentrale Politik für Stadt und Land weiterführen können oder ob mit Grün-Rot Geld nur noch in die Zentren fließt,
  • ob der Breitbandausbau im Neckar- Odenwald-Kreis vollendet werden kann oder ob mit Grün-Rot die Ballungsräume vorgezogen werden,
  • ob es den Neckar-Odenwald-Kreis auch in Zukunft noch gibt oder ob wir mit Grün- Rot von Mannheim aus verwaltet werden,
  • ob die erfolgreiche Politik der CDU für unseren Neckar-Odenwald-Kreis und den ländlichen Raum insgesamt fortgesetzt werden kann oder ob wir mit Grün-Rot abgehängt werden.

Sie haben die Wahl – Sie entscheiden!

Infos im Internet:
www.peter-hauk.de

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3 Kommentare

  1. Der CDU und Peter Hauk scheinen die Felle davon zu schwimmen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass man statt Inhalten auf alte antikommunistische Beiß-Reflexe setzt und den Wähler so für unmündig erklärt.

    Außerdem Herr Hauk, gibt es in der Politik immer dafür und dagegen. Den Grünen ihr demokratisches Verhalten vorzuwerfen, zeigt doch immer wieder die Distanz zwischen Brutus-Mappus-Truppen und dem gemeinen Volk.

    Im Übrigen ist der Ländliche Raum seit vielen Jahren abgehängt. Da ändert auch die Breitbandoffensive nichts, die jetzt zwar wahlkampfwirksam präsentiert wird, aber um mindestens ein Jahrzehnt zu spät kommt. Potenzielle Unternehmen haben sich seither an der Datenautobahn niedergelassen.
    Für die immer älter werdende Bevölkerung im NOK brauchst jetzt auch kein DSL mehr. Oder soll Altenpflege künftig per PC von Stuttgart aus erledigt werden. Außerdem sind die Gelder aus Brüssel.

    Auch Im Bereich ÖPNV haben Sie und Ihre Parteikumpane dafür Sorge getragen, uns Odenwälder abzuhängen. Daran ändert auch das Prestigeprojekt S-Bahn nichts. Ich kann zwar bis spät abends die Gleise benutzen, muss dann aber schauen, wie ich von dort wieder wegkomme. Auch tagsüber fehlt es all überall an Busverbindungen.

    Ohne weitere Analyse sieht der interessierte Wähler, dass Sie die DAGEGEN-Partei sind. Nämlich die Partei gegen die Bürger.

    S21 als Milliardensubvention für die Landeshauptstadt entzieht anderen Regionen auf Jahre hinaus die Entwicklungsmöglichkeiten.

    Ich will übrigens nur von Steinbach nach Fahrenbach, nicht nach Bratislava.

    Der Bevölkerungsschwund um 1.500 Personen im letzten Jahr zeigt, dass man dringend umsteuern, die Zukunft gestalten muss. Aber bei Ihnen kommen keine Visionen, sondern Reflexe aus dem Kalten Krieg.

    Ein Gespenst geht um…

  2. Die Junge Union nennt Hauk den „Schwarzen Peter“. Ist das ein Ausdruck von Ehrlichkeit oder der Bildungsmisere?

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