MdB Gerig bei der CDU Adelsheim

Adelsheim. (jc)„Erfolgreiche Pferde tauscht man nicht aus“, zitierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Alois Gerig im Hinblick auf die Landtagswahl am 27. März einen Wahlspruch seines Großvaters, als er am Freitag zu Gast beim politischen Diskussionsabend der Adelsheimer CDU in Sennfeld war. Nach der Begrüßung durch den CDU-Ortsvorsitzenden Dieter Röcker stellte der Bundestagsabgeordnete die Argumente für die CDU vor, berichtete aber auch von seiner Arbeit im Bundestag.

Baden-Württemberg sei Spitze z.B. beim Wirtschaftsaufschwung, bei der in ganz Europa beispiellos niedrigen Jugendarbeitslosigkeit, bei der Bildung oder beim flächendeckenden Breitbandausbau. Diese Erfolge seien auch mit auf die Politik und die Rahmenbedingungen der CDU-geführten Landesregierungen zurückzuführen. In der Schule gebe es in Baden-Württemberg keinen Abschluss ohne Anschluss, das durchlässige Schulsystem sei Realität und der Anteil der Schüler ohne Abschluss sei im Land am niedrigsten.
Dieser Artikel ist mir was wert: [flattr btn=“compact“ tle=“MdB Gerig bei der CDU Adelsheim“ url=“//www.nokzeit.de/?p=10159″] In Sachen Kriminalität sei Baden-Württemberg neben Bayern das sicherste Bundesland, auch das Armutsrisiko sei hier am geringsten. Und wer eine Politik wolle, die den ländlichen Raum stärke, komme an der CDU nicht vorbei.

Zur Infrastruktur sagte Gerig, wirtschaftlicher Erfolg und Aufschwung kämen auf guten Straßen. Die Grünen setzten hier voll auf Repression gegen Autofahrer und wollten die Finanzierung zum Ausbau von überlasteten Verkehrswegen zurückfahren. Stuttgart 21 hätten die Grünen im Sommer 2010 als Möglichkeit zur Polarisierung vor der Landtagswahl entdeckt und versucht, mit ihrer Gegenposition zu emotionalisieren und daraus Kapital zu schlagen. Dies zeige sich auch in anderen Bereichen wie beim Ausbau der Neckarschleusen, die es ermöglichten, weiteren LKW-Verkehr von der Straße auf größere Schiffe verladen zu können und somit einen Beitrag zur Reduzierung von CO2-Emissionen zu leisten. „Die Grünen sind gegen alle Infrastrukturprojekte, die unser Land voranbringen können“, so Gerig.
Auch die CDU forciere den Umstieg auf erneuerbare Energien, das stehe ganz klar im Wahlprogramm. Das Land sei bereits jetzt gemeinsam mit Brandenburg und Thüringen Spitzenreiter bei den erneuerbaren Energien, also Wasser-, Sonnen, Bio- und Windenergie. Dazu benötige man aber auch neue Anlagen, Wasserkraftwerke und Leitungstrassen – auch hier seien die Grünen dagegen.

Daneben berichtete Alois Gerig über seine Arbeit im Bundestag und in den Ausschüssen wie dem Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Anschließend entwickelte sich eine fast einstündige Diskussion über die Themen erneuerbare Energien, Lebensmittel, aber auch die E10-Einfürhung und den Rücktritt von Verteidigungsminister zu Guttenberg.

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1 Kommentar

  1. Keine Laufzeitverlängerung für den schwarzgelben Filz! Eine Wirtschaftskraft, die u.a. auf Atomenergie und den Bau von dicken Benzinschluckern beruht? Gleichzeitig wird Zukunftstechnik massiv behindert. Zudem soll Wirtschaftswachstum künstlich und teuer geschaffen werden durch Projekte wie S21, was die Staatsverschuldung noch weiter in die Höhe treibt! Eine Familie mit 2 Kindern hat heute schon eine Staatsverschuldung von knapp 100.000 Euro zu tragen! (siehe Schuldenuhr auf http://www.steuerzahler.de)

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