Winterhauchbiker wird Dritter im Poison-Cup

Die Strecke rund um Boos hielt einige technische Schwierigkeiten bereit. (Foto: T. Sepp)

Waldbrunn. Am vergangenen Wochenende fand in Boos der fünfte und letzte Lauf zum Rheinlandpfälzischen Poison-Cup der Mountainbiker statt.
Allen Wettervorhersagen zum Trotz, hatten die Wettkämpfer optimales Radsportwetter, das gepaart mit sehr guten Bedingungen auf dem Rundkurs für einen spannenden Renntag sprachen.
Für den VfR Waldkatzenbach ging Alessandro Sepp mit einer leichten Erkältung etwas geschwächt an den Start. Auch wenn es nach zwei Rennen ohne Ergebnis aussichtslos schien, wollte der Winterhauchbiker noch einmal zeigen, was in ihm steckt und in der Gesamtwertung das Podium angreifen.

Von Beginn an zeigte sich, dass der junge Athlet an diesem Tag blendend in Form war, sodass er sich bereits in der ersten von sechs Runden in der Spitzengruppe festsetzen konnte. Der technisch anspruchsvolle Kurs, der einige Tücken aufwies, die leider für schwere Stürze sorgten, erforderte fahrerisches Können und höchste Konzentration.
In der zweiten Runde fuhr der VfR-Biker auf Rang fünf nach vorne. In der dritten Runde verschärfte er sein Tempo und legte so einen erheblichen Abstand zwischen sich und die stärksten Konkurrenten.
Um in der Gesamtwertung noch aufs Treppchen zu fahren, war es nun notwendig, den Vorsprung zu halten. Nach sechs gefahrenen Runden war es geschafft, mit Rang fünf in der Tageswertung und einem dritten Platz in der Gesamtwertung des Poison-Cups zeigte sich Sepp sehr zufrieden.

Für das erste Ausrufezeichen der noch jungen Saison dankte der Mountainbiker seinem Trainer Harald Duschek und seinen Sponsoren, die einen nicht unerheblichen Beitrag zum Podiumsplatz geleistet haben.

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Alessandro Sepp (2.v.re) feiert den dritten Platz in der Gesamtwertung. (Foto: Sepp)

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