Sensation beim Erdkundewettbewerb

Jüngster Erdkunde-Schulsieger auf Platz 7

Großer Erfolg für das HSG: Beim Landeswettbewerb „National Geographic“ kam der Siebtklässler Maximilian Schöner (Mitte) auf Platz 7, obwohl an dem Wissenswettstreit auch Oberstufenschüler teilnahmen. Unser Bild zeigt ihn zusammen ihn mit Oberstudiendirektor Helmut Schultz (r.) und der verantwortlichen Studienrätin Jutta Hertlein. (Foto: Christian Jung)

Eberbach. (pm) Eine kleine Sensation brachte der diesjährige Erdkundewettbewerb „National Geographic“ am Eberbacher Hohenstaufen-Gymnasium (HSG) im April 2011: Nachdem Maxililian Schöner aus der Klasse 7b als einer der jüngsten Teilnehmer Schulbester geworden war, erreichte er in der Landeswertung einen 7. Platz – und dabei hatte Maximilian Schöner die gleichen Fragen zu beantworten, wie die Schülerinnen und Schüler aller Alterstufen in ganz Baden-Württemberg!
An Konkurrenz mangelte es Maximilian Schöner nicht, denn der vom Verband deutscher Schulgeographen und der National Geographic Society in Zusammenarbeit mit Westermann ausgetragene Wettbewerb ist mit etwa 240.000 Teilnehmern (Zahl von 2010) deutschlandweit der größte Wettbewerb seiner Art.

Den Initiatoren geht es darum mit Geographie die Welt besser zu verstehen und als vielseitigen Lebensraum von wunderbarer Schönheit auch schützen zu lernen. Eben dies möchten auch die Erdkundelehrer am HSG, so dass der Wettbewerb dieses Jahr zum zehnten Male, hauptverantwortlich betreut von Jutta Hertlein, Studienrätin für Erdkunde und Französisch, mit freundlicher Unterstützung aller Erdkundelehrer und der Schulleitung, stattfindet.

Auf die Frage, woher Maximilian sein umfangreiches erdkundliches Wissen besitzt, sagte er selbst : „Das kommt von meinem Vater. Er hat sich schon immer dafür interessiert und mir das sozusagen weitergegeben.“ So hatte er bereits früh einen Globus und blättert einfach auch gerne Mal im Atlas.
Bei einem solch jungen und souveränen Wettkämpfer kann man den Blick auf den weiteren Erfolgsweg im Wettbewerb wagen: einem zukünftigen Landessieger stünde das Bundesfinale mit der Chance an der internationalen Geoolympiade teilzunehmen offen. Gute Aussichten also für Maximilian Schöner und den Wettbewerb am Eberbacher Gymnasium.

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