Gambare Nippon – Shiogama bei Sendai

Unser Bild zeigt von links: Michael Daishiro Nakajima mit Ryusuke und Takuya. (Foto: privat)

Bauland/Odenwald/Japan. Dieser Tage veröffentlichten wir den Spendenaufruf von Michael Daishiro Nakajima. Der Rosenberger mit japanischen Wurzeln flog in der vergangenen Woche nach Japan, um dort Hilfe zu bringen, wo sie die Menschen dringend benötigen. Die katholische Pfarrei Rosenberg stellt ein Spendenkonto für die Hilfsaktion bereit.

Seine Erlebnisse und Informationen von der Hilfsreise erzählt Michael Daishiro Nakajima in einem Online-Tagebuch, das wir hier auf NOKZEIT mit freundlicher Genehmigung seiner Frau Susanne wiedergeben. Somit wollen wir unseren Lesern das unsägliche Leid der Menschen in Japan aus einer ganz persönlichen, nicht nachrichtenmäßigen Sicht wiedergeben, aber auch die Hoffnung, die Menschlichkeit, den Glauben vermitteln, der hinter einer solchen Hilfsaktion steckt. Wenn sich dann noch der ein oder andere Leser angesprochen fühlt, ein paar Euro zu spenden, hat diese Art der Berichterstattung ihren Sinn erreicht. Weitere Fotos die den ganzen Schrecken dokumentieren gibt es im Online-Tagebuch. Wie dem Bericht zu entnehmen ist, befindet sich Michael Daishiro Nakajima inzwischen wieder in Rosenberg. Seine Hilfsaktion benötigt dennoch Unterstützung.

Shiogama, Mo. 23.-Mi. 25. 05. 2011
Diesmal war ein anderer ehemaliger Klassenkamerad von mir, Akira Koto, bereit, sein Auto zur Verfügung zu stellen und auch mitzukommen. Er wohnt in Fujisawa, einer westlich gelegenen Nachbarstadt von Kamakura, wo er mich abholte. Zunächst fuhren wir zum Tokyo-Hauptbahnhof, um dort Tomokazu Mitsuhashi – auch mein ehemaliger Klassenkamerad – und einen jungen Studenten von der Kirche Mobara, der Stammkirche von T. Mitsuhashi, abzuholen. Von dort ging die Reise zuerst nach Sendai zur Kathedrale, in der das Support-Center der Diözese seinen Sitz hat. Diesmal habe ich ausnahmsweise diesen offiziellen Weg genommen, weil ich nach der Minami-Soma-Reise wenig Zeit hatte, um die nächste Reise zu planen. Daher hat T. Mitsuhashi die Initiative ergriffen und diese Möglichkeit gewählt. Von Sendai wurden wir in das lokale Support-Center in Shiogama – etwa 30km nordöstlich von Sendai – geschickt, das nur 3 Minuten zu Fuß von unserem Hotel entfernt war. Dort ist die Organisation schon gut strukturiert. Es werden verschiedene Gruppenleiter bestimmt, unter denen wir vier gearbeitet haben, und der Zeitplan ist festgelegt. Was  wir nicht wussten, ist, dass es seinerseits unter der „Sozial-Wohlfahrt-Konferenz“ (Shakyo) arbeitet, von der ich bis jetzt wenig Gutes gehört hatte. Das heißt nicht, dass die Organisation selbst schlecht ist, aber bei der diesmaligen Hilfsaktion für Tohoku hat sie keine gute Figur gemacht. Sie sind zwar vom Staat damit beauftragt worden, waren aber eher unerfahren.
Der Tag beginnt um 7.00 Uhr mit der Vorbereitung des Mittagessens. Eine ältere Ordensschwester und die eine oder andere Helferin bereiten schon den Reis, Seetang (Nori) zum Wickeln des Reises, Dosenfisch und andere Kleinigkeiten vor, damit jede/r sein eigenes Lunchpaket machen kann. Manchmal gibt es auch schon um 6.30 Uhr eine Messe, wenn ein Priester da ist. Die Teilnehmer/-innen sind aber keineswegs nur Christen. Einige Gruppenleiter waren z.B. nicht christlich. Um 7.30 gibt es dann Frühstück. Gegen 8.45 Uhr machten wir ein Gruppenfoto und wanderten anschließend eine Viertelstunde zum Hafen. Unser Ziel ist eine der Inseln in Matsushima-Bucht, wie Ihr sie auf der Titelseite dieses Blogs sehen könnt.

Nun habe ich all meine Ziele erreicht. Ich habe Ryusuke Okano und Tomokazu Mitsuhashi begleitet, an die je ein Drittel Eurer Spenden ging und noch geht. Ich habe ihre sehr gute und sinnvolle Arbeit gesehen. Ich war auch in Minami-Soma, der Stadt, die ich am meisten unterstützen wollte wegen ihres mehrfachen Leidens. Ich habe ferner schon am Anfang geschrieben, dass ich das Schicksal der schönen Inseln in der Matsushima-Bucht, die ich letztes Jahr besucht hatte, feststellen wollte.
Ich habe tatsächlich in fast allen Regionen der Katastrophe das Leiden der Menschen gesehen: im Norden (Miyako), in der Mitte (Shiogama) und im Süden (Soma, Minami-Soma). Es ist ein gutes Gefühl, wenn man den anvisierten Plan trotz einiger Schwierigkeiten aber auch mit glücklicher Fügung in etwa vollenden kann.
Die Bilder der Zerstörung der Küsten in der Länge von 500 km gleichen sich überall, auch wenn das Ausmaß verschieden ist. Wenn die Natur mit so viel Gewalt hereinbricht, sind wir Menschen machtlos. Helfen muss man überall. Und wenn die Not überall riesengroß ist, muss man zunächst überall gleichmäßig helfen, d.h., man kann nicht sagen, „wir helfen einem Ort konzentriert, um danach zu einem anderen Ort zu gehen“. Inzwischen sterben die Menschen in diesem anderen Ort. Wenn die äußerste Not aber gewendet wurde, und die Hilfsprogramme einigermaßen koordiniert werden, dann kann sich der eine auf einen Ort konzentrieren, während sich ein anderer um einen anderen Ort kümmert. Außerdem wollte ich Euch als Erstes das Gesamtbild der Katastrophe einigermaßen vermitteln, auch wenn ich nicht die Orte, die vom Tsunami am schlimmsten getroffen wurden wie Rikuzen Takata oder Minami Sanriku, besuchen konnte. Wenn ich das gemacht hätte, hätte ich nirgendwo konkret helfen können.

Kommen wir zurück zu Shiogama. Es ist eine wunderschöne Schiffsfahrt von etwa 40 Minuten. (Auch Soldaten sind mit dabei. Soviel Sympathie haben diese Soldaten wohl nie erlebt wie jetzt.) Im Meer gibt es aber viel Schrott, den das Schiff weitläufig umfahren muss. Es gibt einige Schiffe mit großen Kränen, mit denen man den Schrott sammelt. Die Fischer sollen heute noch in ihren Netzen ab und zu einen Leichnam fangen. „Das weiß getünchte Grab, das außen schön ansehnlich, innen aber voll Knochen, Schmutz und Verwesung“ ist das Meer geworden, auch wenn es nichts dafür kann, im Gegensatz zu jenen Pharisäern, die Jesus mit diesen Worten kritisierte (Vgl. Mt 23, 27).
Am ersten Tag haben wir einer Pension geholfen. Das Gebäude, das für die Pension verwendet wurde, liegt direkt am Meer. Aber es hat sich gehalten, und das Wohnhaus dahinter ist zwar äußerlich noch ganz, ist jedoch nicht mehr zu retten. Wir brachten die Möbel vom Wohnhaus zum Pensionsgebäude, damit die Familie dort wohnen kann. Somit hat sie aber die Grundlage für ihr Geschäft verloren. Die Inhaberin (ungefähr Mitte bis Ende 40) der Pension ist aber sehr sehr tapfer, macht viele Witze mit uns Helfern. Dabei wird ihr nicht einmal mehr erlaubt, ihr Haus am gleichen Ort wieder aufzubauen wegen der Tsunamigefahr. Auch ihr alter Vater kann momentan das Geschäft mit dem Angelboot nicht weiterführen. Als ich diese Geschichte später Ryusuke erzählte, sagte er, dass die Betroffenen oft sehr mutig sind, während diejenigen, die von weitem das Leid erfahren, und manchmal auch die Helfer/-innen selbst depressiv werden. Fürs Mittagessen am Meer hat sie für uns einige leckere Sachen gekocht und uns serviert. Das ist die wahre Stärke eines Menschen, die in solcher Notsituation zu Tage tritt.
Nachmittags haben wir in der Nachbarschaft die zerstörten Stützmauer mit der Schubkarre abgetragen. Da wir aber das Schiff um 14.30 Uhr nehmen mussten, konnten wir an diesem Tag mit dieser Arbeit nicht zu Ende kommen. Eigentlich gibt es um 15.30 Uhr noch ein Schiff, aber wir müssen der Shakyo folgen. Die Leute der hiesigen Shakyo sind auch selbst Betroffene. Sie müssen sich um eigene Schäden kümmern. Das ist leider nicht gut organisiert. Der Staat sollte m.E. reine Hilfstruppe von außen organisieren, damit sie sich voll der Hilfsaktion widmen können.
Nach der Rückkehr auf das Festland gibt es ca. 2 Stunden freie Zeit, um einzukaufen oder sich und die Gummistiefel zu reinigen. Um 18.00 Uhr gibt es Abendessen und ab 19.30 Uhr die Reflexion des Tages und die Selbstvorstellung der neu angekommenen Helfer/-innen. Wir haben festgestellt, dass es außer uns dreien noch weitere zwei Absolventen der Jesuitenschule gab. Wir wurden ja sinngemäß als „Men for others (Männer für die anderen)“ erzogen. Das erwähne ich auch als Ehrenrettung der Jesuiten, die letztes Jahr in Deutschland (wegen der Missbrauchs-Skandale) sehr im Verruf geraten sind.
Nach dieser Reflexion sind wir Vier ins Hotel zurückgekehrt und haben unsere eigene Rückschau gehalten, wobei auch etwas Sake (Reiswein) von der Tohoku-Gegend nicht fehlte. Für meine Kameraden (nicht der junge Mann, Nobuyori Nagaoka, der seinem Alter (22) entsprechend noch eifriger gearbeitet hat als wir) war diese Arbeit genau richtige Menge, denn sie führen ja als Rentner sonst kein körperlich anstrengendes Leben. Ich muss sagen, dass die beiden als Vorsitzende des Pfarrgemeinderats ihrer Kirchen eine vorbildliche Figur gemacht haben.
Für mich war die Arbeit aber etwas zu leicht diesmal. Hier stelle ich dankbar fest, welche Wirkung die regelmäßige Budo (Kampfkunst)-Übung auf einen hat. Tatsächlich waren alle meinen ehemaligen Klassenkameraden ziemlich erstaunt über meine Kondition und machten sich gleichzeitig ziemlich Sorgen um mich.
Am zweiten Tag haben wir auf einer anderen Insel Berge voller kaputter Dachziegel zur Wellenschutzmauer mit dem Schubkarre gekarrt. Hier ist der Boden etwa 30 cm gesunken, so dass der entstandene Graben gefüllt werden musste. Diesmal konnten wir zu sechst die Arbeit beenden. Die Leute waren natürlich sehr dankbar für unsere Hilfe. Die anderen drei haben mit etwa 10 anderen im und am Nachbarhaus gearbeitet. Das scheinen vielfältigere Aufräumarbeiten gewesen zu sein. In diesem Haus wohnt ein alter, kleiner, kerniger, sonnengebräunter, sympathischer Fischer ganz allein in einer kleinen Bucht. Sein Wohnbezirk wurde von einer doppelt zurückschlagenden Welle getroffen. Das heißt, der Tsunami kam aus Richtung des Festlandes zurück, stieß gegen das felsige bzw. gemauerte Ufer und kam zurück in Richtung seines Hauses. Trotzdem hat die Welle immer noch so viel Energie gehabt, dass sie einen Teil seines Hauses zerstörte. Immerhin hat die etwa 1.20 m hohe Mauer das Schlimmste verhindert. Er zeigte uns drei ganz gebliebene Fischkörbe im Meer, das voll mit Fugu-Fischen waren. Fugu ist zwar als Delikatesse bekannt, aber wegen seines tödlichen Gifts, das sorgfältig vom Fachmann beseitigt werden muss, auch gefürchtet. Er sagte, was er mit 1000 Yen (ca. 9 Euro) verkauft, wird von den Händlern in Tokyo mit 15000 Yen verkauft wird, um in den Nobel-Restaurants zu landen. Er sagte auch, ob er uns einige schenken könnte, was etwas unrealistisch für uns war. Ich sagte nebenbei, da bräuchten wir wohl die Lizenz zu kochen. Seine treuherzige Antwort war, wenn für den eigenen Bedarf, bräuchte man keine Lizenz! Nein, danke 🙂 !
Übrigens kam am zweiten Tag eine japanische Dozentin, die in Belgien verheiratet ist, mit ihrer Tochter, die in Paris studiert. Sie war auch wegen einer Familienangelegenheit in Japan, wie ich, und hat sie mit dieser Hilfsaktion kombiniert. Die beiden haben sehr fleißig gearbeitet.
Auch die Rückfahrt war sehr angenehm. Wir hatten schönes Wetter mit angenehmer Meeresbrise. Am Support-Center angekommen, hat uns einer mit einem Kleinbus zu Shichigahama gefahren, um die schwer getroffenen Küstengebiete zu besichtigen. Nach dem Duschen im Hotel sind N. Nagaoka und ich mit dem Zug nach Hause gefahren, weil wir beide am nächsten Tag viel zu tun hatten, während A. Koto und T. Mitsuhashi am nächsten Tag noch kurz weiter gearbeitet haben, um anschließend mit dem Auto zurückzufahren. A. Koto habe ich noch einmal in unserer Nähe getroffen, um zum Abschied gemeinsam zu essen. Es ist eine schöne Freundschaft unter uns Jesuitenschulern!

Nun sind meine Berichte aus Japan hiermit zu Ende gekommen. Jetzt sitze ich in einer Aeroflot-Maschine und fliege über der Baikalsee. Wenn ich diesen Bericht losschicke, bin ich wieder bei Euch zu Hause. Die Bilder folgen noch.
Vielen herzlichen Dank für Eure Unterstützung! Auch von R. Okano und T. Mitsuhashi soll ich Euch ihren herzlichen Dank und ihre Grüße vermitteln. T. Mitsuhashi hat trotz des Hüftleidens (Knochenschwund) tapfer gekämpft. Ryusuke möchte eines Tages selbst nach Deutschland kommen und Euch persönlich danken. Er arbeitet in der Woche 3 Nächte (Mo., Do. und So.) in zwei Bars und fährt zweimal (Mi. und Sa.) nach Soma. Man sollte dabei daran denken, dass er bei der Soma-Fahrt 24 Stunden-Dienst hat und auch in der „freien“ Zeit den Einkauf der mitzunehmenden Sachen erledigen muss. Er zahlt auch unterwegs das eigene Essen selbst, so dass seine finanzielle Lage neben der körperlichen Anstrengung an ihre Grenzen gekommen ist. Ich empfahl ihm, dass er das bescheidene eigene Essen ruhig von den Spendengeldern nehmen soll. Wer arbeitet, der hat das Recht zu essen. Denn im Gegensatz zu mir muss er das dauerhaft leisten. Seine Antwort ist, dass er aber denkt, mit diesem Geld könne er etwas mehr Keks für die Kinder in Soma kaufen!
Er will diese Aktion für ein ganzes Jahr bis zum 11. 03. 2012 fortsetzen. Die einzige Frage ist, ob das Spendengeld dafür reicht. Ja, Tohoku braucht dauerhafte Unterstützung, während die Kreditfähigkeit Japans an ihre Grenzen stößt. Eine erfreuliche Nachricht ist, dass die japanische Regierung endlich den Kurs ihrer Energiepolitik ändert und die erneuerbaren Energien zunehmend fördern will – weg von der Atomenergie!
Den Bruder von Ryusuke, den sanftmütig-starken Teppei, konnte ich leider nicht wiedersehen. Wir beide waren zu sehr beschäftigt. Er ist heute noch in Miyako.

Meine persönliche Bilanz ist, dass die Betroffenen zunehmend weniger Sachen und mehr Geld erhalten sollen, damit sie selbst ihre konkret-individuellen Bedürfnisse erfüllen und ihre eigene Wirtschaft ankurbeln können. Für diesen Zweck sind natürlich zuverlässige Bezugspersonen nötig. Und ich habe sie gefunden und in dieser Reise das bestätigt bekommen: (alphabetisch) Y. Aota und N. Kori in der Behinderten-Einrichtung von Minami-Soma, T. Mitsuhashi, der Miyako hilft und R. Okano, der Soma unterstützt. Die zukünftigen Spenden werden an diese drei gehen. Gott möge alle Opfer der Katastrophe in seine liebenden Arme nehmen, und alle Spenderinnen und Spender sowie alle Helferinnen und Helfer segnen! Der Hl. Irenäus sagte, der Sohn und der Hl. Geist seien die Hände Gottes, mit denen dieser die Welt erschaffen hat. Das sündige Ich würde dankbar und bescheiden hinzufügen, der Sohn und der Hl. Geist sind die Arme Gottes, mit denen dieser Vater uns liebevoll umarmt – trotz allem!
Noch einmal herzlichen Dank Euch und Ihnen allen!

Wer Spenden tätigen und/oder Informationen erhalten möchte, kann dies auch über Diakon Manfred Glittenberg, Tel. 06292-1821 oder 06292-928777 abwickeln.

Spendenkonto: Katholischen Pfarrei Rosenberg, Volksbank Kirnau – BLZ 67461733, Konto-Nummer 16250, Stichwort ,,Japanhilfe“

Auch Solidaritätsbekundungen in Form von Postkarten oder Briefen oder von Kindern gemalte Bilder werden in Japan als tröstend und ermutigend erfahren, sehen die Betroffenen daran, dass die Welt Anteil an ihrem Schicksal nimmt.Die Briefe sollten an eine der folgenden Adressen geschickt werden: Daishiro Nakajima, Omachi 5-4-21, Kamakura-shi, 248-0007 Japan oder Tomoichi Mitsuhashi, Ushigome 928-1, Shirakomachi, Chosei-gun, Chiba-ken, 299-4202 Japan. An beide Adressen können gerne Karten und Briefe mit Ermutigungen gesandt werden – möglichst mit einfachen Texten und evtl. auch in Englisch, denn natürlich verstehen nicht sehr viele Japaner deutsch. Mit Hilfe des Internets ist es heute ja auch möglich, ein paar japanische Brocken (in lateinischer Schrift) zu schreiben, wie etwa „Gambare Nippon!“ (Japan, halte durch!). Auch Nachrichten per Mail an: Susanne.nakajima@googlemail.com kommen an. Natürlich dürfen unsere Leser ihre Briefe/Mails auch an die Redaktion übermitteln. Wir werden dafür Sorge tragen, dass sie in Japan ankommen.

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