Rotarier für Kommunale Kriminalprävention Bisher nicht bewertet.

„Neue Medien – Fluch oder Segen?“

Einen Scheck über 3000,- Euro überreichte Präsident Markus Kretz vom Rotary-Club Neckar-Odenwald Landrat Dr. Brötel für das Präventionsprojekt „Neue Medien – Fluch oder Segen?“. Mit dabei waren Alexander Gerstlauer sowie Polizeioberrat Richard Zorn (Rotary-Club) und der Geschäftsführer des Fördervereins, Werner Broßmann. (Foto: LRA)

Neckar-Odenwald-Kreis. Dass der Rotary-Club Neckar-Odenwald die Kommunale Kriminalprävention im Landkreis für eine unterstützenswerte Sache hält, hat er einmal mehr bewiesen. Durch die insgesamt dritte Spende nämlich, mit der der Serviceclub das Präventionsprojekt   „Neue Medien – Fluch oder Segen?“ fördert. 3.000 Euro hat der Rotary-Club aktuell dafür zur Verfügung gestellt.


Präsident Markus Kretz überreichte den Scheck im Beisein von Schatzmeister Alexander Gerstlauer und dem Rotary-Mitglied Polizeioberrat Richard Zorn an den Vorsitzenden des Fördervereins „Sicherer Neckar-Odenwald-Kreis e.V.“, Landrat Dr. Achim Brötel sowie an den Geschäftsführer, Werner Broßmann. Der Landrat freute sich über die großzügige Unterstützung und dankte dem Club für sein Engagement. „Das Projekt ist sehr durchdacht und hat sogar  bundesweit für Schlagzeilen gesorgt“, betonte Dr. Brötel: „Mit dieser Spende ist die Fortführung auch für das kommende Jahr gesichert.“ Markus Kretz unterstrich die Sinnhaftigkeit des Projekts: „Dass die Jugend die neuen Medien verstärkt nutzt, ist wichtig und zukunftsorientiert. Aber es muss auch jemand da sein, der sie über die Gefahren aufklärt.“


Im Gespräch wurde das Projekt „Neue Medien – Fluch oder Segen?“ dann auch nochmals thematisiert. Zum Hintergrund:  Die junge Generation wächst ganz selbstverständlich mit den neuen Medien, mit  Handys und Internet auf. Dabei ist sie aber auch vielen Gefahren und Einflüssen ausgesetzt, die die jungen Leute so meist gar nicht wahrnehmen. Viele Eltern fühlen sich grundsätzlich überfordert, weil sie der schnellen Technikentwicklung  kaum folgen können. Das Medienprojekt, eine Kooperation zwischen Landratsamt, Polizeidirektion Mosbach, den Schulen im Kreis, der Fachstelle Sucht in Mosbach und dem Kreismedienzentrum Neckar-Odenwald-Kreis, richtet sich deshalb sowohl an Jugendliche der 6. Klassen als auch an Eltern. Kernstück des Projekts ist der  „NOK-Stick“, ein USB-Stick mit  einer Fülle von nützlichen Tipps zum Umgang mit den neuen Medien und zur Vermeidung von Gefahren.

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