Elsenztalschule will Gemeinschaftsschule werden

Unser Bild zeigt Rektor Peter Fanta (2.v.re.) und weitere Vertreter der Elsenztalschule Bammental im Gespräch mit MdL Charlotte Schneidewind-Hartnagel (re.) und Mitgliedern von Bündnis 90/Die Grünen Bammental. (Foto: Hofherr)

Bammental. Der grüne-rote Bildungsaufbruch in Baden-Württemberg nimmt Fahrt auf und hat mit der Einrichtung der ersten Gemeinschaftsschule zum Schuljahr 2012/2013 die Richtung vorgegeben. Die Bammentaler Elsenztalschule ist bei den ersten Schulen dabei, die ihren Antrag beim Kultusministerium eingereicht haben.

Zur Vorstellung ihres Schulmodells, das einstimmig die Zustimmung des Bammentaler Gemeinderats hat, lud Rektor Peter Fanta zusammen mit dem Grünen Ortsverband die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Landtagsfraktion Charlotte Schneidewind-Hartnagel in die Elsenztalschule zum Gespräch.


Fanta, der mit dem an seiner Schule praktizierten innovativen Unterrichts- und Bewertungsmethoden bereits überregionale Bekanntheit erreicht hat und sein hochmotiviertes Kollegium wollen die Chance nutzen, ihren Schülerinnen und Schülern den besten Start ins Leben zu ermöglichen.

Mit der Umwandlung in eine Ganztags-Gemeinschaftsschule, mit dann möglichem anerkannten Realschulabschluss, will die Elsenztalschule neue Bildungswege gehen. Peter Fanta, der derzeitige stellvertretende Schulleiter Uli Schöpwinkel und Konrektoranwärter Christian Klapp erläuterten das neue Konzept.


Die Landtagsabgeordnete zeigte sich beeindruckt von dem ausgereiften und überzeugenden Schulmodell, das es ermöglicht Schülerinnen und Schüler individuell und je nach Leistungsstand ohne Zwang und Herabsetzung zu fördern und zu fordern. Die Grüne Abgeordnete versprach jegliche Unterstützung um die neue Elsenztalschule als Leuchtturmprojekt in der Metropolregion möglich zu machen.

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