Mahnwache für Fukushima

Vortrag zum Uranabbau

Mosbach. (gp) Am Freitag, den 11. November findet zwischen 18 und 18:30 Uhr am Kirchplatz in Mosbach die monatliche Mahnwache für die Menschen in Fukushima, für den Atomausstieg und für die Energiewende statt. Dazu rufen das Aktionsbündnis Atommüll-Lager Obrigheim, der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen und die AWO Mosbach auf.

Die Mahnwache soll Mitgefühl für die von der Natur- und Atomkatastrophe betroffenen Menschen in Japan ausdrücken und der Forderung nach dem vollständigen Ausstieg aus der Atomkraft Nachdruck verleihen. Aus Japan gab es inzwischen Nachrichten, dass sowohl in er Bevölkerung als auch in der Regierung über einen Atomausstieg nachgedacht wird.


Das Aktionsbündnis Atommüll-Lager Obrigheim und der Kreisverband Bündnis 90/Die Grünen laden zu einer weiteren Veranstaltung ein, bei der es um den Uranabbau in Afrika geht. Der Uranbedarf für deutsche Atomkraftwerke sinkt, doch weltweit steigt die Nachfrage enorm.

Anthony Layamundu von CESOPE (Civil Education is a Solution for Poverty and Evironmental Management) ist auf Einladung der Deutsch Tansanischen Freundschaftsgesellschaft  im November 2011 in Deutschland unterwegs, um über den Uranabbau in Afrika zu informieren.

Am Mittwoch, den 16. November hält er ab 19:30 Uhr in der Krone in Diedesheim einen Vortrag mit dem Titel   „Trotz Energiewende ein Desaster für Menschen und Natur?“ (Englisch – mit deutscher Übersetzung) .

Zur Mahnwache und zum Vortrag sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Unsere News jetzt auch einmal täglich per Mail

© www.NOKZEIT.de


Artikel empfehlen: