Gangolf Stocker bei „JA zum Ausstieg“

Samstag Info-Stände in Buchen, Mosbach und Osterburken

Buchen. bd. Mit einem Vortrag des Stuttgarter Stadtrats Gangolf Stocker, des „Vaters des S 21-Widerstands“, am Freitag, 25.11. im Buchener Bistro Waldeck (19.00 Uhr) erreicht die Kampagne des  Kreisbündnis „Ja zum Ausstieg“, das für ein “Ja“ bei der Volksabstimmung zu „Stuttgart 21“ wirbt, ihren Höhepunkt.



Stocker gründete 1995 die Initiative „Leben in Stuttgart – kein Stuttgart 21“ und hat mit der Initiierung der Montags-Demos vor zwei Jahren den Protest auf die Straße getragen. Vor einem Jahr forderte Heiner Geißler den damaligen Ministerpräsidenten Mappus auf mit Stocker auf Augenhöhe zu diskutieren, wie es dann in der Schlichtung geschah. Seit dem Frühjahr diesen Jahres organisiert er auf dem Stuttgarter Marktplatz unter dem Motto „Wir reden mit“ Volksversammlungen nach Schweizer Vorbild, bei denen sich u.a. bereits Ministerpräsident Kretschmann oder Stuttgarts OB Wolfgang Schuster Hunderten von Bürgern stellten. Als herausragender Zeitzeuge wird er „Auswirkungen von Stuttgart 21“ aufzeigen und sich Nachfragen und Diskussion stellen. Dass das Kreisbündnis den in diesen Tagen sehr gefragten Stocker für den Info-Abend im Kreis gewinnen konnte liegt besonders daran, dass er Buchen verwandschaftlich verbunden ist.


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Am Samstag, 26.11., dem Vortag des Volksentscheids,  sind nochmals Innenstadt-Aktionen  geplant.  Auf den Marktplätzen in Buchen, Mosbach und Osterburken werden Info-Stände des Bündnisses,  das von Bündnis90/Grüne, BUND,  DGB, der Gewerkschaft Verdi, dem GEW Kreisvorstand, der GRÜNEN Jugend, der Linken und den „Parkschützern“ sowie zahlreichen Einzelpersonen aus dem Neckar-Odenwald-Kreis getragen wird, aufgebaut. In der Mosbacher Fußgängerzone will Gangolf Stocker die lokalen „Aussteiger“ direkt unterstützen.

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