S-Bahn-Zug auf den Namen „Seckach“ getauft

Gemeindename und Logo der Metropolregion schmücken das Fahrzeug • Die Gemeinde Seckach zeigt Verbundenheit mit den schnellen roten Zügen und der Metropolregion Rhein-Neckar 


Mit einer Flasche Sekt tauft Bürgermeister Thomas Ludwig den Zug. (Foto: Liane Merkle)

Seckach. (pm) Die Gemeinde Seckach hat heute im Rahmen ihres Bahnhofsfestes „Bahnhofs(t)räume“ die Patenschaft für einen Zug der S-Bahn RheinNeckar übernommen. Bürgermeister Thomas Ludwig und Andreas Schilling, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio RheinNeckar, tauften am Bahnhof Seckach das S-Bahn-Fahrzeug ET 425 214 auf den Namen „Seckach“.

Damit trägt der vierzehnte von insgesamt 40 S-Bahn-Zügen den Namen einer Gemeinde der S-Bahn-Region RheinNeckar und das Logo der Metropolregion Rhein-Neckar. Name und Logo sind beidseitig an den Enden des Zuges angebracht und werden so künftig im ganzen S-Bahn-Netz zu sehen sein.


„Die Zugtaufe setzt ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit der Gemeinde Seckach mit der S-Bahn“, sagte Andreas Schilling bei der Taufe. „Unsere Fahrgäste schätzen vor allem die Schnelligkeit, die Sauberkeit und die Zuverlässigkeit der roten S-Bahn-Züge“. Täglich nutzen rund 600 Reisende die 37 S-Bahnen, die den Bahnhof „Seckach“ anfahren.

„Die Bahn ist ein starker Standortfaktor für Seckach, denn mobil zu sein ist heutzutage wichtiger denn je. Mit der S-Bahn verfügt Seckach über einen komfortablen Anschluss an die weite Welt und das S-Bahn-Fahrzeug, welches aus Anlass des 40-jährigen Bestehens unserer Gemeinde auf den Namen „Seckach“ getauft wird, ist für uns ab sofort in der ganzen Region als attraktiver Werbeträger unterwegs“, freute sich Bürgermeister Thomas Ludwig.

Die roten Triebzüge der Baureihe ET 425 sind schnell und spurtstark und benötigen zum Beispiel für die Fahrt von Seckach nach Heidelberg Hbf mit allen Unterwegshalten eine Stunde und achtzehn Minuten.

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