Unduzo „in“ der Kulturkommode

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(Foto: Agentur) 

Osterburken. (pm) Nach der Sommerpause startet die Kulturkommode Osterburken in die zweite Jahresprogrammhälfte. Gleich zu Beginn, am Samstag, den 22. September 2012, ist A-Cappella-Zeit mit Unduzo in der Alten Schule.

Das A-Cappella-Quintett Unduzo hat sich in kürzester Zeit zu einer festen Größe der quicklebendigen deutschen Vokalszene entwickelt. Zusammengefunden haben sich die Absolventen der Freiburger Musikhochschule im Jahre 2008 anlässlich eines Hochschulkonzerts. Dass es nicht bei dem einmaligen Auftritt blieb, ist dem grandiosen Erfolg und der nicht versiegenden Kreativität der Fünf zu verdanken.




Zwar sind die mehr oder weniger jungen Herren von Unduzo mittlerweile ihren musikalischen Kinderschuhen entwachsen, doch sehen sie der Wahrheit ins Auge: Da ist noch was drin, da geht noch was! Zum Beispiel ein neues Programm mit einem Namen, der wie in Stein gemeißelt die bereits im letzten Programm zitierte Gratwanderung zwischen Sing und Unsing beschreibt: „Halbkünstler“. Da werden Geschichten erzählt, die mal abwegig, mal augenzwinkernd all das verarbeiten, was uns heute laut loslachen, morgen vor Verzweiflung weglaufen lässt: das Öko-Establishment, skurrile Verhandlungen mit Petrus an der Himmelspforte, eine très französische Liebesgeschichte oder das ein oder andere Halbfertige aus der Gedanken-Schublade des eigenen (Sänger-)Lebens. Till Schumann (Altus), Patrick Heil (Tenor), Cornelius Mack (Bariton), Julian Knörzer (Beatbox und Bariton) und Richard Leisegang (Bass) finden über ihr Halbkünstlertum zu einem gemeinsamen Ganzen zusammen und kombinieren frischen A-Cappella-Sound mit unglaublich guten Geschichten. Beste Voraussetzungen also für einen äußerst unterhaltsamen Abend.

Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. Nähere Informationen gibt es im Internet.

Infos im Internet:

www.kulturkommode.de

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