Fähre Zwingenberg II erstrahlt in neuem Glanz

Idyllischer  Ankerplatz als Museumsfähre  in Leopoldshafen

500 Uebergabe Faehre

Öffnen des Fährschranke durch die Bürgermeister Peter Kirchesch aus Zwingenberg und Bernd Stober aus Eggenstein–Leopoldshafen. (Foto: pm)

Zwingenberg/Leopoldshafen. (pk) Herzlicher Empfang – bei freudiger Stimmung – begleitet durch fröhliche Musik – erwartete die große Schar aus Zwingenberg bei der Einweihung der Museumsfähre „Zwingenberg II im alten Hafen von Eggenstein-Leopoldshafen.

Die grundrenovierte Fähre strahlt in neuem Glanz,  mit herrlichen Farben und bunten Fahnen geschmückt. Über 600 freiwillige Arbeitsstunden hatten  die Fachkräfte des Museumsvereins unter ihrem „Kapitän Wilfried Jahraus“ geleistet, um das gute alte  Fährschiff, wie neu erscheinen zu lassen. Bürgermeister Bernd Stober aus Eggenstein-Leopolsdhafen lobte den vorbildlichen Arbeitseinsatz sowie die Mithilfe des Vorsitzenden Knobloch, als Leiter des Museums. Die Berichterstattung des SWR Fernsehens, die auf Initiative des Zwingenberger Bürgermeisters Peter Kirchesch, unter dem Titel „Fähre zu verschenken“ landesweit ausgestrahlt wurde, vom Hauptamtsleiter aus Eggenstein – Leopoldshafen, Jürgen Ehrmann  gesehen und mit Bürgermeister-Stellvertreter Nees umgesetzt wurde.




Die Delegation aus Eggensteinen kam nach Zwingenberg, verhandelte mit Bürgermeister Peter Kirchesch. So wurde die alte Zwingenberger Fähre vor der Schrottpresse gerettet. Wir sind froh und dankbar, so Bürgermeister  Peter Kirchesch, dass das SWR  Fernsehen Mannheim, meinen  Wunsch erfüllt und einen so tollen Bericht gesendet hat,  den  Jürgen Ehrmann zufällig und „Gott sei Dank“  gesehen und die Fähre als Museumsunikat eine bleibende Verwendung, mit geschichtlicher Weitergabe, gefunden hat.

Durch die „Agenda Gruppe“ um Sprecher Wilfried Jahraus wurde die Fähre überaus liebevoll restauriert. Sie ist fast wie neu. „Wir würden sie am liebsten wieder mit nach Zwingenberg nehmen, so BM Peter Kirchesch bei seiner humorvollen Ansprache beim Festakt. Aber: „Drei Glockenschläge, ein leises Mahnen, die Fähre bleibt in Leopoldshafen – bis in Ewigkeit – Amen“ (so soll es sein) schloss

Bürgermeister Peter Kirchesch mit der Anmerkung, dass sich die „Zwingenberger“ hier sehr wohl fühlen, und das tolle Erlebnis der Einweihung der alten Fähre, als Museumsstück mit großer Freude genießen. Altgemeinderat Artur Rullmann erläuterte den vielen Besuchern die mitgebrachten Geschenke der Zwingenberger. Es handelte sich um einen Teil des Gierhochseils mit  der dazugehörigen Führungsrolle, das zur Führung der Fähre im Strom des Neckars wertvolle Dienste leistete.

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Wie sich die „Eggensteiner und Leopolsdshafener“ über die „Alte Fähre Zwingeberg II“ freuen,  die nun in neuem Glanz erstrahlt, so freuen sich die Zwingenberger mit den vielen tausend Radfahrern und Gästen über die neue, elegant geschwungene Brücke, die nun in Zwingenberg für eine schnelle Neckarüberquerung sorgt, aber auch herrliche Blicken auf das mittelalterliche Zwingenberger Schloss, den historischen Ortskern von Zwingenberg und das schöne Neckartal bietet.

Schon bei der Ankunft konnten die Zwingenberger  begeistert ihre ehemalige Fähre „Zwingenberg II“ am idyllischen Platz im „Alten Hafen“ bewundern. Ein schönes Erlebnis, war dann zum Abschluss die bewegende Fahrt mit der Fähre im „Alten Hafen“.

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