„Wunduhr“ hilft Patienten bei Behandlung

350 Teilnehmer beim Wundsymposium

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Wundsymposium Mosbach

(Foto: LRA) 

Mosbach. (lra) Der Fachvortrag   „Wundsymposium“ in der Mosbacher Alten Mälzerei war mit über 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem gesamten Pflegebereich, mit Ärzten, Vertretern von Sanitätshäusern und Firmen, die Verbands- und Hilfsmittel herstellen, so gefragt wie nie.

Wundexpertin ICW e.V.  Andrea Mader von den Neckar-Odenwald-Kliniken hatte im Namen der Arbeitsgruppe „Wunde Neckar-Odenwald-Kreis“ bereits zum vierten Mal zur Fortbildung eingeladen. Eine Ausstellung verschiedener Firmen und Sanitätshäuser rundete das Angebot ab. Die Devise der Referenten der überaus gut besuchten Fachveranstaltung lautete: „Wenn alle vorhandenen Kenntnisse und Erfahrungen in der Prophylaxe und Therapie von chronischen Wunden genutzt würden, könnte vieles an Leid und auch an Kosten gespart werden.“



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Zusätzlich kamen aktuelle berufspolitische Entwicklungen für Pflegefachkräfte zur Sprache. Besonders gut kam im Übrigen die Präsentation einer sogenannten „Wunduhr“ an: Mit ihrer Hilfe können auch Patienten gut nachvollziehen, in welchem Stadium sich ihrer Wunde befindet, ob sich der Zustand  – beispielsweise von sechs auf acht „Uhr“ – verschlechtert hat und welche Behandlung da ansteht.

© www.NOKZEIT.de


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