11.624 Euro für Rumänien und Sarajevo

Große Dankbarkeit für die eingegangenen Spenden der Hilfsaktion 2012 der katholischen Frauengemeinschaften (kfd)

 Kfd sammelt spenden

Große Freude in einem Kinderheim in Temesvar  über gespendete Lebensmittel, Milchpulver, Stoffwindeln und Pflegemittel. In der Mitte: Fr. Rösch vom Verein Oradea, die die Hilfstransporte begleitete. (Foto: pm)

Odenwald-Tauber. (pm) Über dringend benötigte Lebensmittel, Milchpulver, Pflegemittel und Stoffwindeln freuten sich Pflegerinnen und Kinder eines Kinderheimes in Temesvar.  Eine wichtige Station der von Verein Oradea  in Villingen organisierten Hilfstransporte ist auch das sanierte Altenheim „Christiana“ in Brasov, das weiter ausgebaut werden soll. Unter anderem wird auch regelmäßig eine Ärztin in Brunesti  versorgt, die nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch Lebensmittel und Kleidung für ihre notleidenden Patienten in fünf völlig verarmten Dörfern entgegennimmt. Diese persönlichen und dauerhaften Kontakte gewährleisten, dass die Spenden der Frauengemeinschaften aus unserer Region auch wirklich bei den Bedürftigen ankommen. Mit der Linderung der dringendsten Not sind natürlich auch Bemühungen verbunden, auf lange Sicht wirkliche Verbesserungen zu bewirken.




Frau Rösch, die vielen kfd-Frauen noch von ihrer früheren Arbeit im Diözesanvorstand bekannt ist, schreibt: „ Sie können sich gar nicht vorstellen, wie glücklich mich Ihre Hilfe gemacht hat, zumal es bis vor kurzem nicht sicher war, ob unser Spendengeld zur Finanzierung der vier großen Lkws mit Hilfsgütern für Kinderheime und Straßenkinderprojekte in Rumänien ausreichen würde. Ohne die großzügige Spendenbereitschaft Ihrer Frauen hätten wir es nicht geschafft.“

Von den Franziskanerpatern aus Sarajevo kam ein Dankensbrief mit folgenden Zeilen: „ Unsere Organisation „St. Antoniusbrot“ versucht durch  verschiedene Projekte wenigstens eine bisschen das Leiden derjenigen, die uns anvertraut sind, zu lindern. Sehr viele Menschen hungern, deshalb verteilen wir täglich über 1.000 warme Mahlzeiten.“ Die Geldspenden aus unserer Hilfsaktion gehen zweckgebunden an diese Suppenküchen in Sarajevo.

An alle Spender  galt ein herzliches „Vergelt´s Gott“, ebenso den vielen  kfd-Pfarreivorsitzenden, die sich für die Hilfsaktion engagiert und das Anliegen in ihre Gruppen und Pfarreien getragen haben. Diesem Dank schlossen sich die kfd-Regionalkonferenz Odenwald-Tauber und Regionalfrauenreferentin Regina Köhler an.

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