SV Seckach lässt Chancen liegen

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SV Seckach –  TV Hardheim 1:1

Seckach. (zv) Nach der Begrüßung zum Muttertag sahen die Zuschauer zunächst einen verhaltenen Beginn beider Teams, da die Abwehrreihen zunächst nichts anbrennen ließen. Auf Seckacher Seite brachte Huths Kopfball erste Torannäherung. Kurz darauf verfehlte Mehls Hereingabe „Freund und Feind“. Nochmals wurde es durch L. Geider gefährlich als letzterer knapp verzog. Nun kamen die Blauen in Form von Gehrig erstmals gefährlich vors Tor. Dieser konnte durch Huths Einsatz am Erfolg gehindert werden. Ebenso war für die Erftäler deren Keeper Ebert knapp vor dem einschussbereiten Erfurt am Leder. Der SVS bestimmte nun die Partie und die Gäste lauerten ihrerseits auf Konter. In der 28. Minute hatte der agile S. Amend die bis dahin beste Chance zur Führung. Leider zielte er zu zentral auf Ebert. Minuten später doppeltes Pech für Amend als er erst knapp vorbei zog und Ebert seine zweite Möglichkeit parierte. Aufseiten des TVH ließ man Fischer zu viel Raum. Sein Schuss ging an Kellers Gehäuse vorbei. Anders beim SV als Amends präzise Flanke von L. Geider nicht verwertet werden konnte. Nach direktem Kombinationsspiel verwertete Simon Amend die Hereingabe zur hochverdienten 1:0-Führung und krönte damit seine starke Leistung. In der Freude darüber ließ die Konzentration zu wünschen übrig und die Gäste glichen fast im Gegenzug mit dem Pausenpfiff durch Ujhelyi zum 1:1 aus.




Die erste Aktion in der zweiten Halbzeit gehörte den Gästen und Schmitt rettete in höchster Not. So langsam übernahmen die Einheimischen wieder das Spielgeschehen. Erfurts physischer Einsatz und seine darauffolgende Hereingabe fand jedoch keinen Abnehmer. Nach Minuten des Leerlaufes prüfte wieder Erfurt Keeper Ebert, der glänzend parierte. Den Torschrei auf den Lippen fegte B. Geider das Leder im Nachschuss übers Tor. Auch die Gäste kamen durch ihren Initiator Fleischer zu gefährlichen Aktionen, ehe Erfurts Einsatz clever von D. Hallbauer ausgebremst wurde. Danach machte es Phillip Schmitt spannend für seine Mannen. Zunächst prüfte er per Kopf den eigenen Keeper bevor wiederum beide sich nicht einig waren und Götz schier Nutznießer dieser Aktion war. Doch Schmitt war auch nach vorne gefährlich als er eine Hereingabe knapp übers Gästetor bugsierte.

So pfiff der  unauffällig leitende Schiri Adam eine faire Partie mit einem glücklichem Punktgewinner aus dem Erftal ab. 

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