Förderverein unterstützt Jugendwehr

Foerderverein unterstuetzt Jugendwehr

Bei der Spendenübergabe v.l. Franz Brenneis, Annette Walz, Hilmar Allgaier, Helmut Friedel und Siegfried Walz. (Foto: Liane Merkle)

Donebach. (lm) Zur 16. Jahreshauptversammlung hatte der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr seine Gäste und Mitglieder eingeladen um die Aktivitäten im vergangenen Jahr Revue passieren zu lassen. Vorsitzender Franz Brenneis zeigte sich erfreut über die gute Resonanz der Versammlung und über die Anwesenheit von Norbert Schnetz als Vorsitzender des Fußballvereins, Hubert Sämann vom Radfahrverein Wodan und Hilmar Allgaier als Betreuer der örtlichen Jugendfeuerwehr. Sein besonderer Dank galt allen, die den Verein durch engagierte Mithilfe oder durch Spenden bei den verschiedensten Aktionen unterstützt hatten.




Nachdem Schriftführerin Annette Walz das Protokoll der letztjährigen Mitgliederversammlung verlesen hatte, resümierte der Vorsitzende in seinem Rechenschaftsbericht besonders die Neuauflegung des traditionellen Ortskalenders und den durchgeführten Motorsägenlehrgang unter großer Beteiligung. In seiner Funktion als Kassenwart konnte Siegfried Walz über einen zufriedenstellenden Kassenstand berichten und da die Kassenprüfer Leo Damm und Karl-Heinz Pfaff keinerlei Beanstandungen zu vermelden hatten, erteilten die Mitglieder der gesamten Vorstandschaft als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit einstimmig Entlastung. Da es die Aufgabe des Fördervereins ist, neben der Aktivenwehr besonders die Jugendfeuerwehr zu unterstützen wurde beschlossen, wie im Vorjahr eine Geldzuwendung in Höhe von 500 Euro zu Gunsten des Nachwuchs an Jugendleiter Hilmar Allgaier zu übergeben. Dieser betonte, dass man diese Zuwendung für dringend anstehende Anschaffungen verwenden werde.

Ausblickend auf die anstehenden Aktivitäten nannte Franz Brenneis den Ausflug noch im Mai nach Dresden und die Herausgabe des Ortskalenders. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Jahreshauptversammlung referierte Friedbert Schäfer von der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft, nachdem er deren Aufgaben deutlich gemacht hatte, über Sicherheit im Obstbau, besonders über den sicheren Umgang mit Leitern. Denn obwohl die 4.000 „Leiter-Unfälle“ jedes Jahr „nur“ zwei Prozent der BG-Unfälle ausmachen, so ziehen sie doch unglaubliche Kosten in Höhe von zehn Prozent der BG-Einnahmen nach sich. Darum sei es besonders wichtig, zum einen keine „Billigleitern“ und zum zweiten die richtigen Leitern – unter z. B. Anlege-, Mehrzweck, Steh- oder Einholmleitern – für den gewünschten Einsatz anzuschaffen. Franz Brenneis dankte dem Referenten mit einem Präsent und leitete zu einem gemütlichen Beisammensein über. 

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