Reservisten bei Bürgermeisterin Sabine Schweiger

Antrittsbesuch der Reservisten

Regelmäßiger Gedankenaustausch und Zusammenarbeit bei Aktionen der Reservisten mit der Gemeinde Aglasterhausen standen im Mittelpunkt des Antrittsbesuches der Kreisgruppe Rhein-Neckar-Odenwald bei Bürgermeisterin Sabine Schweiger. Das Foto zeigt die Bürgermeisterin mit den Kreisvorstandsmitgliedern Wilfried Meissner, Gerd Teßmer und Othmar Schmitt, sowie Werner Braus und Ralf Schulz von der örtlichen RK Kleiner Odenwald im Rathaus Aglasterhausen. (Foto: privat)

Aglasterhausen. Die gute Zusammenarbeit zwischen den Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Kreisgruppe Rhein-Neckar-Odenwald und besonders der Reservistenkameradschaft Kleiner Odenwald und der Gemeindeverwaltung Aglasterhausen, wie es ihre beiden Vorgänger pflegten, will auch Bürgermeisterin Sabine Schweiger. Dies ergab sich im Verlauf des Antrittsbesuches des Kreisvorstandes im Aglasterhausener Rathaus.




Der 1. Vorsitzende Oberstleutnant d.R. Wilfried Meissner und sein Stellvertreter Oberstleutnant d.R. Gerd Teßmer hatte um dieses Gespräch gebeten. Zum einen wollte man seitens der Reservisten um die verschiedenen Arbeitsfelder möglicher Zusammenarbeit sprechen, zum andern standen auch die Information über die Vorbereitungen für den Militärwettkampf der Reservistenkameradschaft Kleiner Odenwald am 8. Juni rund um Aglasterhausen und Neunkirchen auf dem Gesprächskatalog. Bürgermeisterin Sabine Schweiger ließ sich gerne von ihren Gästen Wilfried Meissner, Gerd Teßmer Othmar Schmitt und als Vertreter der RK  Kleiner Odenwald Werner Braus und Ralf Schulz in die Zielsetzung dieses militärischen Vergleichswettkampfes einführen.

So stehen Sicherheitspolitik, Rettungs- und Sanitätswesen, Maßnahmen bei Naturkatastrophen, Erkundung im Gelände, Aufbau von Informationswegen bei fehlendem Telefonkontakt im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Die Reservisten machten deutlich, dass es hier nicht um Verteidigung im Sinne des Heimatschutzes gehen werde, sondern um die Anwendung erworbener Kenntnisse im Bergungs-, Rettungs- und Sanitätswesen bei Naturkatastrophen oder terroristischer Gewaltaktionen gehe.

Die Bürgermeister konnte sich auch in die erst jüngst eingegangenen neuen Verpflichtungen der Reservisten nach Aufstellung der RSU-Kompanie in Walldürn einführen lassen. Zur Freude der Reservisten sagte Bürgermeisterin Schweiger auch zu, an der angesetzten Wettkampfübung am 8. Juni teilzunehmen. Mit dem Austausch dieser ersten Informationen verbanden beide Seiten auch die Fortsetzung der Zusammenarbeit über den Juni hinaus. So wurde die Hilfe der Gemeinde für die große Sicherheitskonferenz Mitte November in Aglasterhausen schon jetzt fest vereinbart.

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