„Leben braucht Wasser“ überzeugt mit Nachhaltigkeit

2.000 Euro von NaturEnergiePlus

Leben braucht Wasser ueberzeugt mit Nachhaltigkeit

Unser Bild zeigt von links: Bernhard Heilig, Gunter Jenne, Thomas Heilig bei der Gewinnübergabe. (Foto: Liane Merkle)

Seckach. (lm) „Leben braucht Wasser“ ist ein sehr rühriger Förderkreis mit Sitz in Seckach, der es sich unter Leitung seines 1. Vorsitzenden Bernhard Heilig zum Ziel gesetzt hat, die Landbevölkerung in Peru mittels Einfachstpumpen mit Wasser zu versorgen und damit auch aus der Armut herauszuführen.

Wie genial und nachhaltig Idee und Zielsetzung gesehen werden, wurde dem Förderkreis dieser Tage durch die Gewinnübergabe des NaturEnergiePlus-Spendenwettbewerbs erneut bestätigt. NaturEnergiePlus mit Sitz in Rheinfelden vertreibt seit September 2010 Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft für Privatkunden und hatte auf der Internet-Plattform Betterplace den Spendenwettbewerb „Wasser ist Leben“ ausgeschrieben, bei dem großartige Projekte mit viel Nachhaltigkeitspotential gewürdigt werden sollten. Die Auswahl der Gewinner erfolgte auf Basis von User-Kommentaren, wobei sich „Leben braucht Wasser“ mit seinem Projekt „350 Pumpen für Peru“ unter den fünf Besten etablierte, von denen jeder einen Scheck über 2.000 Euro erhielt.




Wie Gunter Jenne, Geschäftsführer von NaturEnergiePlus bei der Gewinnübergabe in Seckach betonte, war die Resonanz unter den Wettbewerbsteilnehmern und bei den Usern der Online-Community sehr gut. „Unter den Teilnehmerprojekten waren viele sehr interessante Konzepte, die die finanzielle Unterstützung für ihr Engagement wirklich verdienen.“ Insgesamt war der Gewinnpott mit 20.000 Euro auf fünf mal 2.000 Euro und zehnmal 1.000 Euro verteilt.

Bernhard und Thomas Heilig erläuterten anhand der Vorführpumpen, die im Garten aufgebaut sind, die Hand- bzw. Fußbetriebenen Pumpen und auch das neueste Entwicklungsprodukt einer Saugdruckpumpe, die noch weniger in der Herstellung kosten würde und sogar bis zu zehn Meter hoch fördern könnte, sich aber noch in der Testphase befindet. Und selbstverständlich war Gunter Jenne sehr interessiert, die Funktionalität selbst zu testen. Dabei erfuhr er auch, dass das große Ziel des Förderkreises eigentlich sei, nachhaltig und finanzierbar nicht nur Wasser, sondern vor allem sauberes Wasser in Peru anzubieten. Forschung und Recherche diesbezüglich laufen auf Hochtouren. 

Infos im Internet:

www.lebenbrauchtwasser-ev.de/

www.naturenergieplus.de

www.betterplace.org/de/organisations/lebenbrauchtwasser-ev


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