Irish Pub Night in der Mudauer Sängerlaube

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Joe Ginnane. (Foto: Liane Merkle)

 

Mudau. (lm) Nur mit Gitarre, Mundharmonika und seiner unverwechselbar schönen, etwas rauchigen Stimme, gelang es dem Iren Joe Ginnane nun bereits zum zweiten Mal, die Irish Pub Night in der Mudauer Sängerlaube in die ganz besondere irische Atmosphäre zu tauchen. Unterstützend wirkte dabei das eigens aufgestellte passende Mobiliar mit Stehtischen und gemütlichen Sofa-Kuschelecken, um aus der „Deutschen Weinstube“ eine typische Irländische Eck-Kneipe mit dem einzigartigen geselligen Ambiente entstehen zu lassen. Dazu boten die Sänger des Mudauer Gesangvereins als Gastgeber aus Leidenschaft ein frisch gezapftes Guinness alternativ ein Kilkenny oder einen original irischen Whiskey am Tresen zusammen mit einer wohlriechenden Zigarre im „Freiluft-Herrenzimmer“ sowie als kulinarische Grundlage ein original Irish Stew – das traditionelle Eintopfgericht der irischen Küche.




Da blieb kaum ein Wunsch offen und die Stimmung war unvergleichlich. Und anders als bei der sogenannten „Dosenmusik“ unterhielten sich die Gäste gut gelaunt untereinander und wurden gleichzeitig von Joe Ginnane‘s „Hand-Made-Music with Heart and Soul“ unausweichlich in seinen Bann gezogen. Dieser irische Barde begeistert mit seiner ganz besonderen Art, einem Cover-Repertoire „querbeet“ von über 800 Songs und mittlerweile über 80 eigenen Kompositionen sowie einer erstaunlichen Vielseitigkeit. Und diese Begeisterung teilt sein jüngster Mudauer Fanclub mit den Stars der irischen Szene ebenso wie mit vielen bekannten Gruppen und Künstlern, die Joe Ginnane nur zu gerne als „Anheizer“ für ihr Vorprogramm wählen. Wohnhaft ist er inzwischen im Raum Aschaffenburg als „Zentrale“ für Open-Air-Auftritte z.B. beim Aschaffenburger Stadtfest, dem Mühlbergfest, Kommz, Rock im Hinterland, Little Woodstock, Mainzer Johannisnacht, Miltenberger Altstadtfest, Saarbrückener Altstadtfest oder dem Stadtfest in Seligenstadt. Er füllte große Hallen ebenso problemlos wie anspruchsvolle Folk Clubs, denn nach eigenen Angaben ist ihm keine Kultgruppe heilig, keine Popband verpönt, kein Oldie too old und kein Hit zu frisch, was er im Irish Pub des Mudauer Gesangvereins zweifelsfrei bewies. Hauptsache ist, dass ihm ein Song gefällt, nur dann kann er ihn leidenschaftlich und voller Begeisterung spielen.

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