Wille, Leidenschaft, Kampf und Moral

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SV Viktoria Aglasterhausen – SV Hüffenhardt II 3-4 (2-0)

Aglasterhausen. (hsv) „Wille, Leidenschaft und Kampf!“. Der SV Hüffenhardt belohnt sich nach tollem Spiel“
Die „Zweite“ des SV Hüffenhardt eröffnete bereits am Samstag den 9. Spieltag in der Kreisklasse B. Zu Gast war man beim SV Viktoria Aglasterhausen, dessen Kerwespiel anstand. Die heimische Viktoria war mit 17 Punkten und nur einem Punkt Rückstand auf die Spitze klarer Favorit.

Bereits nach Anpfiff der Partie unterstrichen die Platzherren diese Einstufung und erzielten nach einer Minute bereits das 1-0. Kein guter Start also für den HSV. Auch danach war Hüffenhardt nicht im Spiel, und kassierte in der 12. Min. bereits das 2-0. Erst nach diesem Gegentreffer versuchte der HSV mitzuspielen. Chancen sprangen jedoch nicht dabei heraus. Die Gastgeber hatten vereinzelte Chancen, meistens durch Versuche aus der Distanz. Das ein oder andere Mal kam auch Pech dazu, als der Unparteiische auf Abseits entschied. Die erste kleine Möglichkeit für die Gäste hatte Ciurletti, der sich in der 30. Min. per Distanzschuss versuchte. Gleiches versuchte wenig später Richter, dessen Schuss aber zu harmlos war für den bis dahin noch nicht geforderten Keeper des SVA. Danach Aufregung bei beiden Teams. Nach einem schönen Zuspiel von Gabel war es Richter, der völlig alleine auf den gegnerischen Keeper zulief, den Ball schön vorbeilegte und dann gefoult wurde. Eigentlich ein klarer Torraub, und somit auch ein Platzverweis. Der Unparteiische beließ es jedoch bei einer gelben Karte. Den nachfolgenden Freistoß setzte Richter dann einige Meter über das Tor. Bis zur Pause passierte dann auch nicht mehr viel, sodass es mit diesem 2-0 in die Pause ging.




Nach Wiederbeginn war der HSV dann von Beginn an präsent und konnte in der 47. Min. den Anschlusstreffer erzielen. Nach einer Ecke von Richter, fand der Ball über Umwege den Weg ins lange Eck zum 1-2 (Eigentor). Nun war der HSV dran den Ausgleich zu erzielen. Doch mit der ersten gelungenen Aktion der Heimmannschaft konnte diese den alten Anstand wieder herstellen (52. Min.). Vorausgegangen waren ein schöner Pass und ein Stellungsfehler der Hintermannschaft. Doch der HSV merkte, das hier etwas zu holen ist, und man kämpfe sich erneut zurück. In der 65. Min. war es dann der Auftritt des in der Pause eingewechselten Wieland. Nach einem wunderschönen Zuspiel von Ciurletti, in den Lauf von Wieland, überwand dieser den Torhüter per Lupfer zum 3-2. Und nun war der HSV noch präsenter, noch aggressiver in den Zweikämpfen. Das Mittelfeld wurde schnell überbrückt, immer wieder wurde es gefährlich vor dem Tor der Platzherren. Rene Moser und Tobias Nickl hatten noch Chancen den Ausgleich zu erzielen, scheiterten jedoch mit ihrem Schuss bzw. per Kopfball. Eine Viertelstunde vor Schluss fiel dann der verdiente Ausgleich. Nach einem Eckball kam die Kugel erneut nach außen zu Wieland, dieser flankte den Ball punktgenau auf den langen Pfosten, wo Richter den Ball per Kopf zum umjubelten Ausgleich einköpfte. Nach diesem Treffer dezimierten sich die Gastgeber mit einer Ampelkarte selbst. Im Anschluss musste dann aber Schäffer sein ganzen Können aufbieten. Nach einem Distanzschuss sah seine Abwehr zunächst nicht all zu gut aus, denn der Abpraller fiel einem Stürmer des SVA genau vor die Füße. Dieser nahm den Ball eigentlich perfekt per Direktabnahme, doch Schäffer konnte mit einem Wahnsinnsreflex klären. Das war wichtig, denn sonst hätte man mit der ersten Chance des SVA erneut hinten gelegen. Als alle schon mit dem Unentschieden und dem verdienten Punktgewinn rechneten, war es erneut Richter, der in der 87. Min. per Kopf den umjubelten Siegtreffer erzielte. Erneut kam die Flanke von Wieland.

Fazit: Die kämpferisch und läuferisch gute Leistung des SV Hüffenhardt und die tolle Moral brachte gegen die Spitzenmannschaft aus Aglasterhausen drei Punkte.

Nächsten Sonntag muss der HSV dann erneut Auswärts antreten. Zu Gast ist man dann beim FC Asbach zum Derby. Anstoß ist um 15:00 Uhr.

Infos im Internet:

www.facebook.com/SvHueffenhardt

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