Jürgen Galm strebt zweite Amtszeit an

Osterburken. In der 6.500 Einwohnern großen Römerstadt Osterburken, zu der auch die ehemals selbständigen Gemeinden Bofsheim, Hemsbach und Schlierstadt gehören, wird am 15. Dezember das Stadtoberhaupt neu gewählt. Sollte im ersten Wahlgang kein Bewerber die notwendige absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinige, müssen die Wahlberechtigten am 29. Dezember ein zweites Mal an die Wahlurnen. Wie die Stadtverwaltung heute mitteilte, wird der 52-jährige Amtsinhaber Bürgermeister Jürgen Galm eine zweite Amtszeit anstreben.




Galm, der sein Amt am 01. Februar 2006 antrat, hat nach Abitur und Grundwehrdienst eine Ausbildung im gehobenen Verwaltungsdienst absolviert und anschließend ein Studium an der Verwaltungsfachhochschule in Kehl folgen lassen. Danach war er von 1985 bis 1987 am Regionalen Rechenzentrum in Heidelberg tätig, bevor an ans Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises wechselte. Ab 1997 war er dort als Referent der Landräte Detlef Piepenburg und Dr. Achim Brötel beschäftigt, bevor er im Dezember 2005 zum neuen Bürgermeister von Osterburken gewählt wurde.

Weitere Bewerbungen können noch bis spätestens am Montag, 18. November 2013, 18.00 Uhr, schriftlich bei der Stadtverwaltung Osterburken, Zimmer 21, Marktplatz 3, 74706 0sterburken, zu Händen des Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses, Bürgermeister-Stellvertreter Johannes Geier, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Bürgermeisterwahl“ eingereicht werden.

Infos im Internet:

www.juergen-galm.de (Inhalte vom ersten Wahlkampf)

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