Andreas Föhr stellt neuen Alpen-Krimi vor

Mosbach. (pm) „Totensonntag“ heißt das neue Buch von Krimiautor Andreas Föhr um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. Auf Einladung der Stadtbibliothek liest der Autor am 14. November um 20.00 Uhr aus dem brandneuen Roman im Mosbacher Rathaussaal. Mit der spannenden Buchvorstellung werden die 19. Mosbacher Buchwochen fortgesetzt.

Bisher hat Andreas Föhr vier Regionalkrimis geschrieben, in denen Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner Kriminalfälle im oberbayerischen Miesbach lösen. Und diese schildert uns Andreas Föhr hochspannend und dank Kreuthners unkonventionellen Ermittlungsmethoden und Wallners agilem Großvater Manfred auch überaus humorvoll. Im neuen Krimi „Totensonntag“ erzählt er nun Wallners allerersten Fall.

Im Herbst 1992 ist Clemens Wallner frischgebackener Kriminalkommissar. Bei einem Besäufnis auf einer Berghütte am Tegernsee, zu dem Kreuthner ihn mitgenommen hatte, geraten beide in eine Geiselnahme. Vom Geiselnehmer erfährt Wallner von einer dramatischen Geschichte, die sich in den letzten Tagen des zweiten Weltkriegs ereignet hat …

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er Drehbücher für die Fernsehserien „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist er mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

Eintrittskarten gibt es noch im Vorverkauf bei der Stadtbibliothek Mosbach, Kindler’s Buchhandlung und bei Bücher am Käfertörle.




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