Wahnsinns-Remis mit 12 Toren

Logosvschefflenz

SG Schefflenz – SV Hüffenhardt    6:6 (3:2)

Schefflenz. (pm) Was soll man dazu sagen – Nach einer 3:0 Führung für die SG Schefflenz lag man schon Ende der 2. Hälfte mit 3:6 hinten um dann doch noch mit 6:6 einen Punkt zu ergattern.

Ein offenen Schlagabtausch sahen die Zuschauer bei der Begegnung der SG Schefflenz gegen den SV Hüffenhardt. Nach zwei guten Möglichkeiten für die Gäste, ging dann allerdings die SG in Führung. In der 12. Spielminute überlief Andreas Wagner die Abwehr des HSV und schob zum 1:0 ein. In der 20. Spielminute konnte man sogar auf 2:0 erhöhen. Bastian Brem erkämpfte sich den Ball spielte zu Wagner, der wiederum zu Ulli Binnig der sicher vollstreckte. Die Gäste aus Hüffenhardt waren in der Offensive sehr spielstark, ließen aber hinten immer wieder etwas zu. In der 32. Spielminute das 3:0 für die SG Schefflenz. Steffen Becker ließ beim 3:0 das Netz mal richtig zappeln. In der 40. Spielminute der Anschlusstreffer zum 3:1. Die Gäste verwandelten einen Freistoss. Kurz darauf sogar das 3:2 und auf Schefflenzer Seite musste man letzten Endes noch froh sein überhaupt mit einer Führung in die Halbzeit zu gehen.




Nach dem Seitenwechsel machten die Gäste den stärkeren Eindruck und konnten nach einem  abgefälschten Freistoss den 3:3 Ausgleich erzielen. Danach kam es noch bitterer. Nachdem man schon dreimal gewechselt hatte musste ein Spieler der SG verletzt den Platz verlassen und man war nur noch zu zehnt. Dann schien aus auch bitter zu werden. Man verursachte zwei Strafstösse die die Gäste zur 3:5-Führung verwerteten. Als kurz darauf auch noch das 3:6 fiel, schien die Begegnung endgültig gelaufen. Nachdem auch die Hüffenhardter einen Elfmeter verursachten, den Steffen Becker souverän verwandelte, glaubte trotzdem keiner mehr an eine Wende. In der 90. Spielminute wurde es dann aber doch noch mal interessant. Ulli Binnig erzielte das 5:6 mit einem sehenswerten Schuss kurz vor der Strafraummarkierung und man warf nochmals alles nach vorne und wurde belohnt. In der Nachspielzeit erzielte Pascal Feil den nicht mehr für möglich gehaltenen 6:6 Ausgleichstreffer.

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