S-Bahn-Sprinter bleibt ein Thema

Neckar-Odenwald-Kreis. (pm)  „Die Stadt Osterburken zeigt, wie wichtig eine gut ausgebaute Infrastruktur für Gemeinden im ländlichen Raum ist. Wir werden uns daher auch weiter dafür einsetzen, dass der S-Bahn-Sprinter in den nächsten Jahren kommen wird,“ versicherte der Neckar-Odenwälder Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende Peter Hauk (CDU) bei seinem Gespräch mit dem Bürgermeister der Stadt Osterburken, Jürgen Galm, sowie den Fraktionsvorsitzenden im Osterburkener Gemeinderat, Andreas Heck (CDU), Werner Geiger (FWV) Ralf Egenberger (SPD) und Sabine Kühnel-Kaiser (Bürgerinitiative Osterburken).




Zuvor hatten sich Galm und die Gemeinderäte für die Einführung eines regelmäßig verkehrenden S-Bahn-Sprinters ausgesprochen. „Mit der regulären S-Bahn dauert, durch die vielen Aufenthalte, eine Fahrt von Osterburken nach Mannheim heute regulär über 1 Stunde und 40 Minuten.“ So großartig die regelmäßige Taktung der S-Bahn sei, so problematisch seien solche Fahrtzeiten auf längeren Strecken. Ohnehin beschäftigt das Thema Bahn die Römerstadt. So erhofft sich Galm von der Bahn ein Entgegenkommen bei der Frage des Einstundentakts der Frankenbahn, als auch bei der dringend notwenigen Sanierung des Bahnhofsgebäudes.

Ansonsten sah der Bürgermeister die Stadt auf dem richtigen Weg. Im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden sei die Bevölkerungsentwicklung hier stabil. Beim Thema Schule plane man durch ein möglichst breites Angebot den Schulstandort Osterburken weiter zu stärken. In der Kleinkindbetreuung verfüge man inzwischen über 43 Plätze und liege damit weit über Landesdurchschnitt. Auch in der Innenentwicklung gibt es Fortschritte. So freute sich Galm besonders, dass es gelungen sei, die Drogeriemarktkette „Rossmann“ von der Eröffnung eines neuen Marktes im Zentrum Osterburkens zu überzeugen.

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