Mosca im Landkreis fest verankert

MdB Nina Warken besichtigt Firma Mosca in Waldbrunn

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MdB Nina Warken (CDU) mit Simone und Timo Mosca. (Foto: pm)

Waldbrunn. (pm) „Der Mittelstand ist zweifelsohne das Rückgrat unserer Wirtschaft in Baden-Württemberg, insbesondere im ländlichen Raum. In welchem Maße Familienunternehmen zur Entwicklung des ländlichen Raums beigetragen haben, sieht man in Waldbrunn bei der Firma Mosca deutlich“, so die 35-jährige Bundestagsabgeordnete Nina Warken während der Besichtigung der Firma Mosca in Waldbrunn.

Die Geschäftsführer Timo und Simone Mosca nahmen sich persönlich die Zeit, der Abgeordneten das Unternehmen vorzustellen. So berichtete Timo Mosca, dass man als Spezialist für Umreifungsmaschinen, Umreifungsbänder und Transportgutsicherungssysteme mit einem Umsatz von etwa 130 Millionen Euro im Jahr 2014 inzwischen weltweit das zweitgrößte Unternehmen dieser Branche sei. Insgesamt beschäftige man rund 800 Mitarbeiter und sei auf allen Kontinenten vertreten. Im Neckar-Odenwald-Kreis sei man mit dem Stammwerk in Waldbrunn, mit dem Produktionswerk für Umreifungsbänder in Muckental sowie der Niederlassung in Buchen fest verwurzelt. Sich von der Konkurrenz abzusetzen erreiche man nur durch ständige Innovationen. Dazu gehören schon seit Jahren auch umweltgerechte und energieeffiziente Lösungen im gesamten Produktbereich.

Insgesamt sei man mit den Geschäftsverlauf der letzten Jahre zufrieden. Sorgen bereite den Geschäftsführern aber die immer stärker zunehmende Bürokratie als auch die unsicher werdenden Rahmenbedingungen für die Wirtschaft in Deutschland. “Es ist beängstigend, wie kurzsichtig schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden.“ Zudem sehe man die jüngsten Entwicklungen in der Schulpolitik kritisch. „Gerade für uns Familienunternehmer ist es unerlässlich, dass wir auf qualifizierte und gut geschulte Mitarbeiter zurückgreifen können.“ Dem in den letzten Jahren immer deutlicher zu beobachtenden Absinken der Bildungsstandards müsse die Politik deutlich entgegentreten, so der Geschäftsführer.

Bei der anschließenden Firmenbesichtigung, bei der auch CDU-Kreisgeschäftsführer Jan Inhoff, Reinhard Kessler sowie Oliver Johe als Vertreter der CDU bzw. der Jungen Union Waldbrunn teilnahmen, führten die Ge-schäftsführer durch die Produktionshallen. Zum Abschluss dankte die Bundestagsabgeordnete der Familie Mosca und lobte die Firma als eines der innovativsten Unternehmen im Kreis. Das Feedback von den Unternehmern vor Ort sei für ihre Arbeit in Berlin uner-setzbar. „Ich sehe meine Aufgabe in Berlin darin, auch Sprachrohr für die Mittelständler zu sein. Mit Problemen oder Anliegen können Sie sich selbst-verständlich jederzeit an mich wenden“, versprach Nina Warken.

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6 Kommentare

  1. Timo Mosca sagt: „Gerade für uns Familienunternehmer ist es unerlässlich, dass wir auf qualifizierte und gut geschulte Mitarbeiter zurückgreifen können.“ Dem in den letzten Jahren immer deutlicher zu beobachtenden Absinken der Bildungsstandards müsse die Politik deutlich entgegentreten, so der Geschäftsführer.“

    Dann ist es ja gut, dass grünrot gegensteuert und die anachronistische reaktionäre schulpolitik der cdu abschafft. dann bekommt mosca auch wieder qualifiziertes personal.
    denn die menschen, die er in den letzten jahren getroffen hat, waren alle noch unter rau, schavan etc. im kultusministerium ausgebildet worden.

    schlimm, wenn man versucht in einem artikel zum firmenbesuch wahlkampf zu machen und dabei solch einen müll produziert, dass es auf die eigenen leute zurückfällt.

    auch schlecht gebildet?! 😉

  2. Muss Herrn Mosca irgendwie schon Recht geben 🙂 wenn manche FB ler, nicht einmal die Grossschreibung beherrscehn, wie sollen solche Leute qualifiziert für den dt. Arbeitsmarkt sein 🙂

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