Mit Heimsieg rote Laterne weitergereicht

Logosvschefflenz

SV Schefflenz – SV Neckargerach   4:2  (1:2)

Schefflenz. (ck) Einen wichtigen Heimdreier konnte die SVS gegen den SV Neckargerach einfahren und die rote Laterne weiterreichen.

In den ersten Minuten des Spieles merkte man schon, dass in erster Linie Kampf angesagt war. Spielerisch ließ vieles zu Wünschen übrig. Die Gäste aus Neckargerach kamen besonders über ihre rechte Angriffseite immer wieder gefährlich Richtung Schefflenzer Tor. In der 15. Spielminute hatte man aus Schefflenzer Sicht noch Glück, als ein Schuss nur knapp das Gehäuse verfehlte. In der 21. Spielminute war es dann aber soweit. Der agile Hornung spielte den Ball nach innen und Kastner vollstreckte zum 0:1 für Neckargerach. In der 24. Spielminute konnte der SV Schefflenz antworten. Einen Freistoss von Anton Werner auf den langen Pfosten verwandelte der hereingelaufene Sören Winter zum 1:1 Ausgleich. Leider blieb der Schwung des Ausgleiches aus, die Gäste waren weiterhin die gefährlichere Mannschaft. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte wurden sie dafür auch belohnt. Hornung wurde freigespielt und schloss konsequent zum 1:2-Halbzeitstand ab.

Nach dem Seitenwechsel kam von der SVS die richtige Reaktion auf den späten Gegentreffer in der ersten Hälfte. Matthias Lang zog in den Strafraum und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoss verwandelte Anton Werner in der 52. Spielminute zum 2:2-Ausgleich. Nur drei Minuten später die Führung für den SV Schefflenz. Nach gutem Zuspiel vollstreckte Matthias Lang zum 3:2 für die SVS. Fast im Gegenzug der Ausgleich für die Gäste, doch der Schuss völlig frei vor dem Tor verfehlte sein Ziel. Das Spiel wurde zur Abwehrschlacht. Neckargerach drückte und die  SVS verteidigte und hoffte auf die Entscheidung durch einen Konter. Florian Kircher hätte die Begegnung vorzeitig entscheiden können, blieb aber alleine vor dem Gehäuse am Torhüter hängen. In der 83. Spielminute die Erlösung für den SVS. Matthias Lang wurde in Szene gesetzt und der Ball gelangte zu Anton Werner, der den Keeper der SVN ausspielte und zum 4:2 traf. Danach war die Luft aus der Begegnung raus und der SVS durfte sich über den dritten Sieg der Saison freuen.

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