Immer neue Formationen sorgen für Spaß

Scheidental. (lm) Vollkommen neue und ausgesprochen kreative Wege bestreitet der Männergesangverein „Harmonie 1921“ Schloßau mit seinem Dirigenten Joachim Kirchgessner. Das jüngste Projekt, ein adventliches Kirchenkonzert, wurde vom Publikum in der Peter und Paul Kirche ebenso begeistert aufgenommen wie von den vielen Akteuren, die sich in den unterschiedlichsten Gruppierungen formierten, um immer wieder Neues zu entdecken.

Eingeladen hatte der MGV Schloßau neben dem MGV Hettingen als weiteren Klangkörper seines Dirigenten auch den Schülerchor der Grundschule Schloßau unter Leitung von Ilse Pfendbach sowie den Frauenchor Scheidental unter Stabführung von Margarete Galm.

Und wie Alfred Roos in seiner Begrüßung betonte, hätten schon die gemeinsamen Proben und die immer wieder neuen Formationen allen Mitwirkenden besonderen Spaß gemacht. Und so begeisterten eingangs die Schloßauer Sänger mit dem „Weihnachtszauber“ und der Schülerchor mit dem „Lied der Hirten“, bevor sie gemeinsam so richtig motiviert loslegten mit „Es war ein großer Tag“ und „König des Himmels“.

(Fotos: Birgit Schäfer)

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Schon diese Kombination löste in der voll besetzten Kirche, darunter neben Pfarrer Stanislaus Zylinski und Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger auch Ortsvorsteher Klaus Schork und Rektorin Sophie Klopsch absolute Bewunderung aus. Bewundert wurden auch das Team der Männerchöre aus Hettingen und Schloßau, die „Hör in den Klag der Stille“, den „Andachtsjodler“, „Hymne der Nacht“, „In Mondes Schimmer“, „Eine weiße Birke“ und „Herr, deine Güte“ gemeinsam intonierten.

Dazwischen bot der reine Frauenchor aus Scheidental mit „Ehre sei Gott“ und „Vom Flügel eines Engels berührt“ nicht nur ein bezauberndes stimmliches Kontrastprogramm, sondern hob auch die Vorzüge der beiden unterschiedlichen Stimmlagen für das entsprechende Liedgut hervor. Abschließend dieser Premiere eines Adventlichen Kirchenkonzerts präsentierten alle drei Erwachsenen-Klangkörper in toller Harmonie eine gelungene Schlussrunde mit „Abendruhe“ und „Dona, pacem, Domine“ und boten ihrem Publikum so nicht nur die versprochene Ruhepause in der leider oft so hektischen Adventszeit, sondern auch ein ganz besonderes Klangerlebnis, bevor sie zum gemütlichen Umtrunk in die benachbarte Alte Schule einluden.

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