„Wer seine Zeit teilt, lebt länger“

Johannes-Diakonie Mosbach dankte ihren vielen Ehrenamtlichen für deren unermüdlichen Einsatz

Ehrenamt 1

(Foto: pm)

Mosbach. (pm) Es war wieder an der Zeit, Danke zu sagen: Zahlreiche Ehrenamtliche der Johannes-Diakonie Mosbach waren auf Einladung von Ehrenamtskoordinatorin Tanja Bauer ins Kultur- und Begegnungszentrum fideljo gekommen, um den Abschluss eines ereignisreichen Jahres zu feiern.

Es war wieder an der Zeit, Danke zu sagen: Zahlreiche Ehrenamtliche der Johannes-Diakonie Mosbach waren auf Einladung von Ehrenamtskoordinatorin Tanja Bauer ins Kultur- und Begegnungszentrum fideljo gekommen, um den Abschluss eines ereignisreichen Jahres zu feiern. „Danke für Ihr Tun“, rief dabei Jörg Huber den Männern und Frauen zu. Der Pädagogische Vorstand der Johannes-Diakonie zollte den Ehren-Gästen großen Respekt für deren unermüdlichen Einsatz.
Zu diesem bunten Abend gekommen waren Frauen und Männer unterschiedlicher Altersstufen, die in ihrer Freizeit beispielsweise im fideljo mithelfen oder sich in der Seniorenarbeit der Johannes-Diakonie einbringen, mit Menschen mit Unterstützungsbedarf spazieren, ins Café oder ins Kino gehen, Kulturveranstaltungen besuchen, gemeinsam Sport treiben sowie handwerkliche und kreative Angebote machen. Menschen, die das wertvolle Gut Zeit ebenso einbringen wie ihre Fähigkeiten, Talente und Interessen – und diese schließlich auch an andere weitergeben.

Zur Ehrenamtsfeier erwarteten die Gäste nicht nur ein Essen und kleine Weihnachtsgeschenke. Musikalisch unterhielt die „Band of Mountain School“. Auch die Schulband der Johannesberg Schule wird von Ehrenamtlichen begleitet und unterstützt. Für gute Stimmung sorgte daneben die Bauchtanzgruppe „El Nefous“. Hier tanzen Männer und Frauen mit und ohne Behinderung gemeinsam. Geleitet wird die seit 2006 bestehende Gruppe ehrenamtlich von Heike Hanke. Wer bei der Johannes-Diakonie ehrenamtlich tätig sei, erweitere seine sozialen und persönlichen Kompetenzen, so Tanja Bauer. Bei regelmäßigen Treffen und Veranstaltungen biete sich übers Jahr verteilt die Möglichkeit, sich mit anderen Ehrenamtlichen auszutauschen sowie an Weiter- und Fortbildungsangeboten teilzunehmen.

Die Ehrenamtskoordinatorin brachte ihrerseits den Dank für das Wirken der Ehrenamtlichen zum Ausdruck: „Danke für die Zeit, für die stillen Taten.“ 2014 seien viele Projekte umgesetzt, viele Einsätze von Ehrenamtlichen durchgeführt worden. Als einen der Höhepunkte nannte Tanja Bauer die zahlreichen Begleiter beim diesjährigen Martinszug der Johannes-Diakonie in Mosbach. Hier wurde es vielen Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf durch den Einsatz Freiwilliger möglich, am Umzug teilzunehmen. Die Ehrenamtskoordinatorin erwähnte aber auch die verschiedenen Arbeitseinsätze von Freiwilligen aus unterschiedlichen Unternehmen wie Audi und SAP, die für weitere Glanzlichter sorgten.

„Wer seine Zeit teilt, lebt länger“, versicherte abschließend Vorstand Jörg Huber den Ehrenamtlichen. Um dann schließlich auch Tanja Bauer für ihr Wirken zu danken. „Dass wir auf eine lange Liste von Projekten blicken können und so viele Ehrenamtliche uns unterstützen, ist Ihr Verdienst.“

Unsere News jetzt auch einmal täglich per Mail

© www.NOKZEIT.de



Artikel empfehlen: