Jan Egenberger wird neuer Pressesprecher

Bild Jan Egenberger

(Foto: pm) 

Mosbach. (pm)  Am 01. Februar wird mit Dr.Björn-Christian Kleih nicht nur ein neuer Erster Landesbeamter und mit Brigitte Schweizer die Nachfolgerin von Wulfrin Schatz in der Leitung des Rechnungsprüfungsamtes ihren Dienst im Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis antreten. Auch in der Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit im unmittelbaren Zuständigkeitsbereich des Landrats gibt es eine Veränderung: Auf Simone Schölch, die wieder zur Stadt Buchen zurückkehrt, folgt Jan Egenberger.

Egenberger ist 34 Jahre alt und lebt mit seiner Familie derzeit noch in Tübingen, ist aber eigentlich ein Kind des Neckar-Odenwald-Kreises. Geboren in Hardheim und aufgewachsen in Osterburken hat er nach dem Abitur Geschichte, Politik und BWL an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studiert und sich in seiner Abschlussarbeit dort mit der Entwicklung professioneller Öffentlichkeitsarbeit und der Einrichtung der Pressestelle an der Universität befasst. Nach einem entsprechenden Traineeprogramm war er dann zunächst als Juniorberater, seit 2010 als Kommunikationsberater bei einer namhaften Agentur für Kommunikation in Tübingen beschäftigt und hat dort eine Vielzahl von Kommunikationsprojekten eigenverantwortlich geplant und geleitet. Zum Aufgabenbereich von Egenberger in Mosbach wird künftig die Kommunikation des gesamten Tätigkeitsspektrums der Landkreisverwaltung und ihrer Tochterunternehmen gehören.

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5 Kommentare

  1. Herr Egenberger,
    eine Überschrift in der RNZ Ausgabe Mos lautete:
    Warum ist im Neckar-Odenwald-
    Kreis der Müll so teuer?
    Im Vergleich zu Nachbarkreisen ist es bei uns vielfach so teuer und das
    bei wesentlich schlechteren Leist-
    ungen.
    Warum wir auf diesen Skandal nur
    in der MosAusgabe berichtet?
    In Buchen werden die sehr hohen
    Müllgebühren ja auch verlangt.

    Der Jahrhunderte alte Spruch:
    Halt du das Volk dumm und un-
    wissend dann mach ich das Volk
    arm wird doch keine Geschäfts-
    grundlage im NOK sein!
    Bitte nicht.
    Danke für eine Antwort hier auf
    NOKzeit.

    • Im NOK wird Verpackungsmüll 14tägig bequem ab Haustüre abgeholt, im Landkreis HN muss dieser gesammelt, ggf. gereinigt, vorsortiert und zu den Wertstoffhöfen gebracht werden. Dies kostet für die Haushalte Zeit, kostet Energie und verursacht Transportkosten und Umweltbelastung. Das fällt im NOK nicht bzw. deutlich weniger an. Im Landkreis Heilbronn werden von 326.000 Einw. 160.000 Restmülltonnen benutzt, das entspricht im Durchschnitt 2 Einwohner pro Mülltonne. Im NOK wird eine Mülltonne von rund 2,9 Einwohnern (142.000 Einw./48.700 Mülltonnen) in Anspruch genommen. Die in der RNZ errechnete Gebühr einer Standardmülltonne in Höhe von 99€ in Heilbronn bzw. 166€ im NOK relativiert sich dadurch. Im NOK sind die Verwertungsmengen deutlich höher: Hier werden 195 kg Wertstoffe pro Einw. und Jahr (nach Sortierung, Bilanz 2012) gewonnen, im Landkreis HN lediglich 131 kg. Ökologischer Vorteil für NOK!
      Wenn auf den ersten Blick der Landkreis HN günstiger erscheint, muss man genauso erwähnen, dass es benachbarte Kreise gibt, die deutlich teurer sind.

  2. Der Bericht war am 17.01.15 in
    der RNZ Ausgabe Mos mit der
    Überschrift:
    „Warum ist im Neckar-Odenwald-
    Kreis der Müll so teuer?“

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