25-jähriger Golf-Fahrer tödlich verunglückt

Obrigheim. (ots) Heute gegen 17.20 Uhr, geriet der 25-jährige Fahrer eines PKW VW Golf, auf der B 292 zwischen Aglasterhausen und Obrigheim auf schneeglatter Fahrbahn, aufgrund unangepasster Geschwindigkeit nach links auf die Gegenfahrbahn und krachte frontal in einen entgegenkommenden Lastwagen. Der aus Waibstadt stammende PKW-Fahrer war von Obrigheim in Richtung Aglasterhausen unterwegs. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der PKW in zwei Teile gerissen. Der Fahrer wurde aus seinem Fahrzeug geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle. Der LKW-Fahrer wurde nicht verletzt.

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55 Kommentare

  1. Unangepasste Geschwindigkeit ! Steht im Bericht. Bin Feuerwehrmann und seh wegen so Idioten viel Elend bis das Jahr rum is !!

  2. Da bist du nicht der einzigste Thorsten! Und trotzdem hast du meiner Meinung nach nicht das Recht, einen soeben verstorben jungen Menschen als Idioten zu bezeichnen. Trotz unangepasster Geschwindigkeit ist das ziemlich tragisch. Mein Beileid allen Beteiligten

  3. Da bist du nicht der einzigste Thorsten! Und trotzdem hast du meiner Meinung nach nicht das Recht, einen soeben verstorben jungen Menschen als Idioten zu bezeichnen. Trotz unangepasster Geschwindigkeit ist das ziemlich tragisch. Mein Beileid allen Beteiligten

  4. Du dummkopf Thorsten , komm vorbei und stell dich vor uns und sag sowas nochmal ! Verpiss dich mit deinen dummen Kommentaren woanders hin!!

  5. Macht ihr mal den Job was wir Feuerwehrleute bei solchen Unfällen leisten !! Da sieht man einiges mit anderen Augen ! Klar ist es tragisch das Menschen dabei sterben. Aber meist müssen Unschuldige dran glauben wegen „nicht angepasster Geschwindigkeit“ bei „schneeglatter Fahrbahn“ !

  6. Thorsten du bist hier nicht der einzigste Feuerwehrmann. In einer gewissen Art und Weise kann ich dein denken natürlich verstehen. Klar ist es besonders tragisch wenn zusätzlich auch noch unschuldige mit hinein gezogen werden, was aber hier nicht direkt der Fall war. Und was definiert ihr denn als nicht angepasste Geschwindigkeit bei einer derartigen Witterung? Ich hab jetzt aber auch keine Lust hier weiter zu diskutieren! Es ist leider nunmal wie es ist und keiner kann es Rückgängig machen. Was ich allerdings nicht leiden kann ist wenn man über etwas urteilt jedoch selbst nicht vor Ort war. Deshalb kann auch ich nicht darüber urteilen und halte mich hier jetzt auch raus. Ich habe meine Meinung zu deiner Meinung geäußert und bleibe auch dabei.

  7. Trotzdem muss man nicht persönlich werden. Grad als feuermann sollte man sein hirn einschalten und loyal bleiben

  8. Thorsten, ich bin auch Feuerwehrmann, man könnte solche Artikulierungen anderst formulieren…… Aber gebe dir voll und ganz recht. Habe durch solchen Aktionen, damals mein besten Freund verloren.

  9. Solche schwerwiegende Verletzungen die zum Tode führen und das sogar ein Auto in zwei Teile gerissen wird kommt halt bei 60 kmh nicht zu stande. Man kann sich vorstellen was eine Geschwindigkeit sein muss um so einen Aufprall zu erzeugen. Das hatten wir leider erst vor na Woche in Schefflenz wo es einen Audi A6 in zwei Teile zerrissen hat. Auch hier starb ein Mensch und mehrere wurden schwer verletzt. Unfallursache war nicht angepasste Geschwindigkeit bei einem Überholvorgang in einer Kurve ! So viel dazu Nico Pitterling

  10. Mag sein, dass du, Thorsten Windisch, das als Feuerwehrmann etwas objektiver siehst..Aber ein bisschen Verstand sollte schon da sein, zumindest so viel, dass du Rücksicht auf die Betroffenen hier nimmst! Geschwindigkeit hin oder her, ein Mensch ist verstorben und hierbei macht es absolut keinen Sinn, diesem danach auch noch Vorwürfe zu machen! Ein bisschen mehr Respekt wäre wohl nicht zu viel verlangt oder?

  11. Lt. Sachverständigen, der hinzugezogen wurde, war er mit über 100 km/h. unterwegs. Zudem ist es genau an der Stelle, wo man von links, nach rechts umlenken muss. Dabei hat er die Bodenhaftung verloren und ist in den Gegenverkehr gefahren. Zum Glück kam niemand im Gegenverkehr zu Schaden!! Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Natürlich noch ein Beileid an die Angehörigen des Verunfallten.

  12. Einer muss es sagen. Und es hätte sehr wohl noch einer anderen Person etwas passieren können. Glück, dass dem nicht so ist.
    Hier bei uns fahren sie alle mit 100 aufwärts vorbei, wenns dann kracht, wundert das keiner. Das sieht jeder, es weiß jeder. Aber wenn was passiert, darf man nicht einmal seine Meinung dazu sagen? Wenn man nicht aufpasst, muss man die Kritik einstecken können. Die Schuld liegt hier beim Fahrer, ganz einfach. So rational muss man heutzutage denken können. Vor allem wenn man einmal zurück schaut, was ist in letzter Zeit los? So viele Menschen die sterben mussten… so viele Unfälle. Da gehören einige von den Straßen gezogen und den Führerschein verbrannt!

  13. Und Freunde und Familie lesen hier vielleicht so blöde Kommentare mit. Wo bleibt euer Respekt?

  14. ich finde es sehr traurig hier über einen Toten Menschen so zu sprechen… einfach Respektlos… als wäre nochnie jemand mit bisschen überhöhter Geschwindigkeit gefahren… manchmal denkt man beim fahren einfach nicht nach aber gleich sollche Kommentare abzugeben ist echt zu krass… da sieht man wie manche Leute ticken…
    mein Beileid an die angehörigen… 🙁

  15. Hallo, ich bin vorhin an der Unfallstelle vorbei gekommen und es ist keinesfalls so, dass hier jemand wie ein Verrückter durch den Schnee gefahren ist, wie es sich hier zum Teil anhört. In Obrigheim (unten im Tal) hat es nämlich geregnet und es lag kein Schnee. Erst ab der Hohbergsteigung fing es langsam an, dass mit jedem Höhenmeter der Regen immer mehr zu Schneematsch wurde und erst oben, wo es wieder flacher wird, stand der Schneematsch auf der Strasse. Als der arme Kerl bemerkt hat, dass es rutschig ist, war es wahrscheinlich schon zu spät.

  16. Habe für sowas kein Verständnis wenn man sieht wie viele tödliche Unfälle es alleine in den letzten Tagen wieder waren.
    Finde es verantwortungslos bei solchen Wetter zu rasen.

  17. Thorsten Windisch, es mag vielleicht so sein, wie du sagst. Aber du bist selbst Vater. Was wäre, wenn es um dein Kind gehen würde und du müsstest dir solche Kommentare anschauen? Wie würdest du dich fühlen? Nur mal so als kleiner Denkanstoß…

  18. Dort vorbeizufahren und hinter dem leichenwagen hinterher zu fahren war nicht schön, das war echt ein schreckliches bild :/

  19. mein beileid an die angehörigen aber sorry,nicht dem raser,ich bin auch öfter auf der strasse unterwegs,sorry,ich habe kein verständniss für den fahrer

  20. Das man überhaupt darüber diskutieren muss, ist lächerlich! Mein Beileid an die Angehörigen und Freunde!

  21. Ich kann diese Aussage bestätigen, bin 15 min nachdem der Unfall war dort vorbei gefahren. Mein herzliches Beileid an die Familie.

  22. Traurig, dass man über einen Menschen, der sich dazu nicht mehr äußern, die Situation nicht mehr erklären kann so herziehen muss.
    Habt ihr eigentlich nichts anderes zu tun. Das ist doch schon schlimm genug. Bin 15 min nach dem Unfall dort vorbei gefahren, es war ein schreckliches Bild. Und von den Wetterverhältnissen kann ich voll und ganz die Aussage von Andreas Lippmann bestätigen.
    Und jetzt kehrt bitte vor eurer eigenen Tür.

  23. Also so ne Meinung sollte man dann noch für sich behalten.. sagt das mal der Mutter so ins Gesicht. Die wird dich abgrundtief hassen. Stell dir vor du hast selber n Kind was so verunglückt… willst dann auch sagen ‚tja pech. Konntest dich nicht an die Geschwindigkeit halten‘.. ohne witz sowas ist arm!

  24. Wahre Worte Thorsten!Ganz tragisch was passiert ist,aber wenn der junge Mann etwas angepasster gefahren wäre,müssten heute keine Angehörigen trauern…

  25. Er hat leider keine Mutter mehr aber ein kleines Kind und hat letztes Jahr erst geheiratet er war ein guter Freund und ist immer anständig gefahren da konnte er wirklich nichts dazu das wäre auch mit 70 oder 80kmh passiert bei dem Wetter klar fährt man langsam aber solche Aussagen lässt man hier nicht raus behaltet das für euch Ruhe in Frieden mein Beileid an deine Familie werde dich nie vergessen 🙁

  26. Wer durch sein Verhalten andere Menschen gefährdet, der darf sehr wohl kritisiert werden, auch wenn er nicht mehr lebt. Sonst dürfte man ihn ja nur dann kritisieren, wenn er weniger riskant gefahren wäre und sich nur verletzt hätte. Unlogisch. Wer duch eigenes Verschulden zu Tode kommt, der ist nicht nur ein bißchen zu schnell gefahren, sorry, das ist Quatsch. Da muß man schon ordentlich Mist gebaut haben: Zu schnell, keine Winterreifen usw. Zum Glück passierte dem LKW-Fahrer nichts.

    • … hinzu kommt, dass er offenbar nicht angeschnallt war, sonst wird man nicht aus dem Wagen geschleudert. Somit ist die Begriffswahl mancher hier durchaus berechtigt.

    • Auf den Fotos ist zu sehen, daß die Sitze nicht herausgerissen wurden, somit wäre der Fahrer nicht herausgeschleudert worden. Offenbar sind Sie sich der Wirkungsweise eines Gurts nicht bewußt. Ein Herausschleudern ist bei einem Dreipunktgurt nahezu ausgeschlossen.

  27. Sag mal was sollen das? Ihr seht doch das hier schon Diskussionen sind. Ihr müsst dann nochmal reindrücken oder? Kann doch wohl nicht sein. Zudem sollen die Zeitungsleute Neutral sein &nicht jemanden recht geben! Unter aller sau!

  28. Sie meint damit wohl, dass es unter aller Sau ist, jegliche Vermutungen und Anschuldigungen von irgend welchen Personen zu posten, bzw. wohin zu kopieren wo es sowieso schon zu unnötigen Diskussionen kommt. Wenn das Kommentar hier von jemandem gelesen wird, der genau so weit denkt, wie ein mitteleuropäisches Hausschwein springen kann, dann verbreiten sich hier gleich wieder Gerüchte.

  29. Liebe Leser_innen! Üblicherweise mischen wir uns nicht in Diskussionen ein, es sei denn wir werden direkt angesprochen und/oder wollen etwas richtig stellen. In Anbetracht diese Berichts wollen wir jetzt aber doch eine Ausnahme machen. Wir sind gegen Zensur, wollen und werden keine Kommentare sperren, wir würden uns aber freuen, wenn alle Leser_innen die Diskussion beenden. Die Argumente sind ausgetauscht, die jeweiligen Überzeugungen sind klar, keiner wird seine Meinung von heute auf morgen ändern. Aber nun sollten wir Bekannten, Freunden, Verwandten des Verstorbenen die Zeit geben, ihre Trauer zuzulassen, ohne dass es weitere Schuldzuweisungen oder schwer zu ertragende Schilderungen zu lesen. Wäre wirklich sehr nett. Danke. Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Hofherr

    • Die Kids bei Facebook können es halt nicht fassen, dass es auch ein Internet außerhalb von Facebook gibt.

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