Mark Fraschka soll Landtagszweitkandidat werden

K Mark Fraschka

(Foto: pm)

Neckar-Odenwald-Kreis. (pm) Der Kreisvorstand der Jungen Union (JU) Neckar-Odenwald hat den JU-Kreisvorsitzenden Dr. Mark Fraschka einstimmig für das Amt des Zweitkandidaten der CDU Neckar-Odenwald-Kreis für die Landtagswahl‎ 2016 nominiert. Fraschka bedankte sich für das große Vertrauen und stellte fest: „Mein oberstes Ziel ist es, unseren Landtagsabgeordneten Peter Hauk so gut wie möglich im Wahlkampf zu unterstützen. Wir brauchen bei der Landtagswahl 2016 im Neckar-Odenwald-Kreis wieder ein hervorragendes Ergebnis um Grün-Rot endlich abzulösen und damit das Rückspiel nach den verlorenen Wahlen 2011 zu gewinnen.“

Anders als bei den Bundestagswahlen stellen die Parteien in den Wahlkreisen bei den Landtagswahlen jeweils einen Kandidaten sowie einen direkten Zweitkandidaten. Der bisherige Zweitkandidat der CDU, Ingo Link, hatte zuvor angekündigt, aus beruflichen Gründen nicht mehr für diese Position zur Verfügung zu stehen.

„Es ist bei der CDU Neckar-Odenwald schon guter Brauch, dass ein jüngerer Bewerber die Rolle des Zweitkandidaten einnimmt. Es freut mich daher sehr, dass der JU-Kreisvorstand beschlossen hat, diese Tradition fortsetzen zu wollen. Wir stehen dabei natürlich in engem Kontakt mit unserem Abgeordneten Peter Hauk sowie dem CDU-Kreisvorsitzenden Ehrenfried Scheuermann“, so Fraschka, der zugleich ankündigte sich in den nächsten Wochen in den Ortsverbänden den CDU-Mitgliedern vorstellen zu wollen.

Dr. Mark Fraschka (31) studierte Politik, Geschichte und Öffentliches Recht an der Universität Würzburg und promovierte hier im vergangenen Jahr. Derzeit arbeitet er als Büroleiter Bundestagsabgeordneten Nina Warken und ist im Raum Mosbach in mehreren Vereinen aktiv. Seit 2010 ist er Kreisvorsitzender der Jungen Union. Die Nominierungsveranstaltung der CDU findet voraussichtlich am 17. April statt. MdL Peter Hauk hat bereits angekündigt, erneut als Landtagskandidat zu kandidieren.

Unsere News jetzt auch einmal täglich per Mail

© www.NOKZEIT.de


Artikel empfehlen:

12 Kommentare

  1. Bei der CDU ist man es ja gewöhnt, dass sie es mit der Demokratie nicht so genau nimmt. Das spiegelt der Artikel treffend wieder: Der Vorstand „nominiert“ also den Zweitkandidaten … Die Mitglieder, denen dies eigentlich zusteht, nicken nur noch ab.

    Sehr peinlich zudem in einem Bericht über einen Dr., der Politik und Recht studiert hat. Was hat er dort nur gelernt? Hoffen wir er eifert nicht Guttenberg nach …

  2. Das Projekt „Frauen im Fokus“ der CDU erschöpft sich offenbar in einer Facebookseite (https://www.facebook.com/frauen.im.fokus).

    Fehlanzeige bei der Wahl des Landtagspräsidenten.

    Fehlanzeige sogar dort, wo zwei Posten zu besetzen sind! Mit Hauk und Fraschka wären es zwei Männer. Vielleicht lassen sich das die CDU-Frauen im NOK nicht bieten und stellen eine Gegenkandidatin auf? … Selten so gelacht! Nein, sie werden brav Kuchen backen für die Nominierungsversammlung und die Klappe halten, wie immer schon.

    • Der 31jährige promovierte Akademiker will offenbar mit aller Gealt Berufspolitiker werden, sonst würde er es aktuell sicher nicht auf sich nehmen, nur als Laufbursche einer Hinterbänklerin zu arbeiten, dies wäre wohl kaum ein angemessener Job.

      Besser wäre doch ein Verzicht von Hauk, er hat sich und die CDU lange genug beschädigt.

      • … wie es aber tatsächlich ablaufen würde:

        Falls die CDU wieder an die Regierung kommt, dann wird Hauk Minister und gibt in der Folge sein Mandat ab und schon hat der smarte Berufspolitiker seinen Posten ergattert.

  3. @Claire;
    ein Bewerber für dein Kreuz?!

    @Moderner Mann
    Die CDU Frauen halten nicht die
    Klappe.Sie haben das Hausrecht.
    Rezepte austauschen wird aller-
    dings gemacht.
    Und das ist sehr gut so.

    @Wähler
    Vllt.,evtl.;hoffen und harren macht
    Narren.
    Er studierte Politik,Geschichte und
    Öffentliches Recht(nix Geheimes)
    und daher entsprechend sozial-
    isiert.

  4. Hallo Claire,
    so ein geistiger Müll ist echt starker Tobak.
    Der CDU die Demokratie abzusprechen, das ist an sich schon ungeheuerlich. Aber Ihre Thesen zur Mitbestimmung von Vorstand und Mitgliedern zeugen letztendlich nur von vollkommener Unwissenheit!
    Im April wird die CDU-Basis im NOK, das sind über 1700 Personen, in einer direkten Wahl den Erst- und Zweitkandidaten der CDU zur Landtagswahl wählen. Das machen im Übrigen alle anderen Parteien auch.
    Der „Moderne Mann“ scheint auch nicht ganz auf der Höhe der Zeit zu sein. Denn in der CDU BaWü sind über 15.000 Frauen aktiv. Das sind fast doppelt so viele, wie die Grünen im Ländle Mitglieder haben. Und das viele Frauen in der CDU Spitzenposten besetzten, das steht wohl außer Frage…
    Die CDU-Frauen im NOK stehen zu ihren Männern, wie die CDU-Männer zu ihren Frauen stehen. Und noch etwas: Der Kuchen wird wunderbar schmecken, schade dass Sie nicht in den Genuss kommen werden!

    • „Und das viele Frauen in der CDU Spitzenposten besetzten, das steht wohl außer Frage…“

      Um mich Ihrer unflätigen Sprache anzupassen: Dieser Spruch von Ihnen ist absoluter Quatsch, Sie verweigern die Tatsachen auf lächerlichste Weise.

      Ja, die Basis wird die Kandidaten nominieren und eben nicht der Vorstand der JU wie es im Artikel steht: „Der Kreisvorstand der Jungen Union … hat Fraschka einstimmig für das Amt des Zweitkandidaten … nominiert.“

      Können Sie also nicht lesen?

    • Im Landtag sitzen für die CDU 50 Männer und
      10 Frauen. Sie können also auch nicht rechnen. Ist das der Grund, warum so wenige CDU-Frauen auf Spitzenplätze kommen? Ich hoffe doch nicht. Eher liegt es daran, dass sich immer wieder die CDU-Frauen es sich gefallen lassen, dass fast nur Männer kandidieren und als Kandidaten gewählt werden. CDU-Frauen wie sie sind echt eine Schande für das weibliche Geschlecht.

      • Noch was, liebe CDU-Frau: Zählen Sie doch mal im Kreistag die CDU-Frauen noch. Und dann sprechen wir noch einmal über die angeblich vielen CDU-Frauen in Spitzenpositionen. Backen diese am Ende vielleicht doch nur den Kuchen?

  5. Na doch, die JU hat einen Beschuss gefasst und schickt einen Kandidaten ins Rennen. Im April wird dann gewählt. Wo ist das Problem?
    Schön dass Sie sich so sehr um uns Frauen in der CDU sorgen, aber das brauchen Sie beim besten Willen nicht. Sie sollten Frauenrechtler werden… Also wirklich, schlimmer geht’s fast nicht!
    Ich verabschiede mich wieder aus den Foren der „Weltverbesserer“.

    • Wenn Sie die typische CDU-Frau darstellen, dann bin ich vielleicht doch ganz froh, dass es in der CDU-Fraktion nur 16% Frauen gibt!

Kommentare sind deaktiviert.