Warnstreiks in Mosbach und in Heidelberg

550 Kolleginnen und Kollegen mit dabei

Mosbach/Heidelberg. (pm) Die IG Metall Heidelberg setzt ihre Warnstreikaktivitäten fort. In Mosbach legten die Kolleginnen und Kollegen von der FIBRO GmbH, der FIBRO Läpple Technology GmbH und der Honeywell GmbH die Arbeit nieder. In Heidelberg fand ein Warnstreik bei der Firma CNH Deutschland statt.

450 Beschäftigte aus den Betrieben FIBRO GmbH, FIBRO Läpple Technology GmbH und der Honeywell GmbH versammelten sich auf dem Marktplatz in Mosbach zu einer Protestkundgebung um die Forderung der IG Metall nach 5,5 Prozent höherem Entgelt und Ausbildungsvergütungen, einer neuen tariflichen Altersteilzeit und Einführung einer tariflichen Bildungsteilzeit zu unterstützen.

Manfred Hoppe von der IG Metall Heidelberg machte auf der Kundgebung deutlich, dass man bei den morgigen Verhandlungen ein deutlich verbessertes Angebot der Metallarbeitgeber erwarte. Andrea Loosmann, Betriebsratsvorsitzende der Fibro GmbH und Barbara Kaiser, Betriebsrätin bei der Firma Honeywell verdeutlichten die Erwartungen der Kolleginnen und Kollegen an die anstehenden Verhandlungen.

Von Seiten des DGB erklärte die Kollegin Maren Diebel-Ebers ihre uneingeschränkte Solidarität mit den warnstreikenden Metallerinnen und Metall. Auch bei der CNH Deutschland versammelten sich 100 Kolleginnen und Kollegen auf dem Hof zu einem Warnstreik. Sie wurden von Bernd Knauber von der IG Metall Heidelberg über den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen informiert. Die Kolleginnen und Kollegen drückten ihren Unmut über das geringe Angebot der Arbeitgeber aus.

Am kommenden Freitag Warnstreikaktionen fortsetzen. wird die IG Metall Heidelberg ihre

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