Frau von Schlange gebissen

Mudau. (ots) Eine 42-jährige Frau wurde am Montagmittag in Buchen vermutlich
von einer Schlange gebissen. Die Frau war um die Mittagszeit auf
einer Wiese im Bereich des Friedhofs, als sie plötzlich am Oberarm
einen Schmerz verspürte. Sie sah dann etwas Schwarzes
davonschlängeln. Nachdem sie sich in ärztliche Behandlung begab,
stellte man einen offensichtlichen Schlangenbiss fest. Die Frau kam
mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik, wo sie derzeit
zur Beobachtung verbleibt. Die Suche nach der Schlange durch
Polizeikräfte dauert an. Wer im engeren oder weiteren Bereich um den
Buchener Friedhof eine Schlange gesehen hat wird gebeten, sich bei
der Polizei Buchen, Telefon 06281 9040, zu melden.

Update: Nach derzeitigem Ermittlungsstand handelt es sich bei der
betreffenden Schlange um eine Kreuzotter. Der Biss dieser heimischen
Schlangenart wird als unbedenklich eingestuft. Der 42-jährigen Frau
geht es bereits wieder besser.

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32 Kommentare

  1. Ihr geht es doch besser laut Bericht… ich kann mir nicht vorstellen das es giftige schlangen bei uns gibt…

  2. Jetzt kommt mal wieder alles auf einmal wat…. Aber der jungen Dame alles gute….

  3. Das meinte wohl mein Vater gestern mit „wir sind jetzt in Indien“… (Sorry, aber so sarkastisch scheint momentan die ganze Nachbarschaft drauf zu sein …)

  4. Natürlich,und auch zum Glück, gibt es bei uns Schlangen. Diese sind allesamt eher ungefährlich, nützlich und vor Allem auch streng geschützt. Da die Schlangen eher scheu sind und Begegnungen lieber aus dem Weg gehen, gibt es sicher keinen Grund diese zu vertreiben oder gar zu töten.

  5. Das war die „junge“ Dame aus Mudau die ständig ein anderes Körperteil verbunden hat…Hirn wäre mal angebracht…

  6. Was ja eigentlich bei allen Tieren gilt, auch bei Elefanten. Selbst bei eignen Haustieren, wenn sie überrascht werden, man sie (im Revier) bedrängt,oder in Panik z.B. auf fremden Terrain,weil sie gefangen oder verletzt sind, geraten. Was wir Menschen verlernt haben ist eben das Wissen vom Umgang mit Tieren: Wir stürmen auf sie los,betatschen u.bequatschen sie laut, ohne auf Zeichen zu achten und zu erkennen, ob dem Tier das angenehm ist oder es droht. Wir wissen nicht mehr, wie man einen Angriff vermeidet. Und wir vertrauen auf DIN und TüV von Gehegen, die nie am Elefanten getestet wurden, und vergessen, daß ÜBERALL Tiere entkommen können, Dämmerung kritische Zeit ist und eine Mutterkuh auch töten kann. Mir wurde als Kind eingbläut,wann ich wo in Wald darf, wie ich Bussardangriffen entgehe, welche Laute ein drohendes Wildschwein macht und wie ich mich unhektisch rückwärts Abstand schaffen muss, also anders als bei Hunden und Tigern, aber die gibts in Buchen ja NOCH nicht.

  7. Sie gefährdet mit ihrem Missbrauch des Rettungsdienstes andere Menschen die wirklich Hilfe benötigen!
    Leider schreitet keiner ein, noch nicht einmal die Gemeinde!

  8. Genau das ist das Problem…die hockt auch ständig beim Doktor und „wirklich“ kranke müssen warten…die lacht sich eins!! Problem ist man MUSS ihr „helfen“…hypokratischer Eid und so…aber die gehört echt zum Therapeuten!

  9. Wahrscheinlich wars noch ihre eigene Schlange und das mit dem Friedhof war nur erfunden…kann mir nicht erklären wie man am Mudauer Friedhof in der Wiese liegen kann ???

  10. Vielleicht wollte sie sich schon Beerdigen!es ist eigentlich ja überhaupt nicht lustig aber das musste jetzt sein

  11. Naja der Rettungshubschrauber ist auch fast nicht mehr zu überbieten! Und wenn sie mal selbst den Leichenwagen bestellt dann wird’s ganz bitter!

Kommentare sind deaktiviert.