Schaulustige behindern Rettungshubschrauber

Von Leiter gestürzt
  Mudau. (ots) Nachdem ein 27-Jähriger am Freitag
 gegen 19.45 Uhr in Mudau bei Arbeiten an der Außenfassade eines
 Wohnhauses aus ca. 3 m von einer Leiter auf den Betonboden stürzte,
 wurde der Rettungsdienst alarmiert. Auf Grund der Verletzungen wurde
 ein Rettungshubschrauber angefordert, um den Verunglückten ins
 Krankenhaus Mosbach zu fliegen. Kurz vor dem Start bat die Besatzung des
 Hubschraubers die Polizei um Hilfe, da mittlerweile
 viele Anwohner in unmittelbarer Nähe zur Abflugörtlichkeit standen,
 um möglichst nah am Geschehen dran zu sein. Dadurch wurde ein
 gefahrloser Start verhindert. Die Polizei bittet in diesem
 Zusammenhang darum, dass die Rettungsarbeiten durch Schaulustige
 nicht unnötig behindert werden.
 

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5 Kommentare

  1. Saftige Geldbusen oder Haftstrafen bitte! Wann kapieren die Idioten endlich das es hier um Menschenleben geht ?!
    Wer auch immer das war, schämt euch in Grund und Boden!

  2. Naja, die Polizei ist gekommen weil der Hubschrauber von einer Straße startete u sie ja eh am Unfallort waren. Trotz allem gute Besserung…

  3. Unglaublich!!!! Anni He….ich geb Dir völlig recht!!!! Hauptsache geglotzt das mer jo bescheid wees wers war…das mer was zum erzählen hat…traurig wenn man kein Leben hat. Besser isses dann noch wenn eltern ihre Kids schnappen…komm mir gehen Hubschrauber gucken…das es dabei um Menschleben geht wird dann zweitrangig! Traurig traurig…Mudau…

  4. Sind ja schon (fast) Zustände wie in Berlin. Die haben es aber noch doller getrieben. Haben sich, für Selfis und sonst. „Fotoaufnahmen“, gleich auf die Kufen gesetzt und den Hubschrauber auch sonst noch ordentlich behindert. Ähnlicher Fall auch vor kurzen in Brandenburg.
    Die werden immer bekloppter!!!!

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