„Quantensprung für die Basisdiagnostik“

Neues digitales Röntgengerät am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken in Betrieb genommen
 
 
 
 Mosbach. (lra) „Das ist ein Quantensprung für die Basisdiagnostik am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken“, freute sich der Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. Bernd Gritzbach und damit einer der zukünftigen Hauptnutzer über die Inbetriebnahme eines neuen digitalen Röntgengeräts am vergangenen Donnerstag. „Die Qualität der Aufnahmen ist überragend und erlaubt uns noch exaktere Diagnosen, zumal die Bilder in Sekundenschnelle an verschiedenen Arbeitsplätzen verfügbar sind“, sagte Dr. Gritzbach, der sowohl für Mosbach als auch den Standort Buchen zuständig ist.
 
 Das Gerät stelle auch einen hohen Patientenschutz sicher, da die Strahlenbelastung auf ein Minimum reduziert worden sei, ergänzte der Ärztliche Direktor der Kliniken PD Dr. Harald Genzwürker, der sich ebenso wie Klinikgeschäftsführer Norbert Mischer und die leitende Radiologieassistentin Siglinde Hollerbach von der Qualität des Geräts überzeugte. Mit Blick auf die Röntgenabteilung, die neuerdings im Erdgeschoss der Klinik unmittelbar von der Eingangshalle, der Zentralen Patientenaufnahme als auch der Notfallaufnahme erreichbar ist, betonte Mischer, dass man zusammen mit dem Ende April installierten Computertomographen (CT) den Ärzten nun 24 Stunden am Tag ein leistungsfähiges Ensemble für sichere Diagnosen und schnelles Handeln zur Verfügung stelle. Die Kliniken hatten sich für das neue Röntgengerät entschieden, da das teildigitale Vorgängermodel technisch veraltet war. Die Gesamtkosten für Anschaffung und Einbau betrugen rund 250.000 Euro.
 


Norbert Mischer, Dr. Bernd Gritzbach, Siglinde Hollerbach und PD Dr. Harald Genzwürker bei der Inbetriebnahme eines neuen digitalen Röntgengeräts am Standort Mosbach der Neckar-Odenwald-Kliniken. (Foto: LRA)

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