Nach Polizeischüssen weiter in Lebensgefahr

(Symbolbild)

Heilbronn. (ots) Auch am Tag nach dem Geschehen in den Diensträumen des Polizeipostens Heilbronn-Neckargartach schwebt der 28-jährige Syrer noch in Lebensgefahr. Der ebenfalls notoperierte Polizeibeamte trug schwere Stichverletzungen davon, es besteht allerdings keine akute Lebensgefahr. Der zweite Beamte konnte noch am Dienstag mit einer leichteren Stichverletzung aus dem Krankenhaus entlassen werden. Wie inzwischen ermittelt werden konnte, wollte der 28-Jährige einen Beamten sprechen, der im März gegen ihn ermittelt hatte. Da sich dieser am Dienstag jedoch nicht in seinem Büro befand, wurde der in Heilbronn wohnhafte Mann auf einen späteren Zeitpunkt verwiesen. Da er hierfür kein Verständnis zeigte und dies auch entsprechend kundtat, musste ihn der Dienststellenleiter aus dem Vorraum des Polizeipostens verweisen. Anschließend griff der Mann die Polizeibeamten mit zwei mitgeführten Messern an. Um den Messerstecher zu stoppen, gab ein Beamter mehrere Schüsse ab (NZ berichtete). Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.

© www.NOKZEIT.de


Werbung

Artikel empfehlen:

Gutes Essen gehört in Lehrpläne

ABC, Einmaleins & Essen: Die Ernährung als neues Schulfach für alle. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung- Genuss-Gaststätten (NGG). Dabei sollen Schüler lernen, woraus ihr Essen [...]

Einbrecher auf Burg Guttenberg

Hoch über Neckarmühlbach, einem Ortsteil von Haßmersheim, wurde die Burg Guttenberg, die auch die Deutsche Greifenwarte beherbergt, das Ziel von Einbrechern. (Foto: Peter Schmelzle/Wikipedia/cc-by-sa 3.0) [...]

Buchen: Facebook-Party eskaliert

(Symbolbild: Pixabay) Großeinsatz im Odenwald – Polizei sogar aus Bayern angefordert – Jugendliche drohen Polizeibeamten mit falschen Anschuldigung (ots) 18 Streifen aus dem gesamten Bereich [...]