Ortsvorsteher Hennig hilft Flüchtlingskindern

Statt Geburtstagsfeier – Spende in Höhe von 5.000 Euro

Walldürn. (pm) Der langjährige Ortsvorsteher der Walldürner Stadtteile Gerolzahn und Glashofen/Neusaß Heinrich Hennig spendete 5.000 Euro für Flüchtlingskinder im Landkreis. Anlass ist Hennigs 75. Geburtstag am 10. Oktober. „Ich habe bisher meine runden Geburtstage immer im großen Stil und mit viel Freude gefeiert. Aber mit Blick auf die Not der Flüchtlinge und die Herausforderungen für unseren Landkreis passt eine solche Feier für mich nicht in diese Zeit“, begründete Hennig seine Spende. Den Scheck übergab er am Rande des Kreisseniorentags am vergangenen Dienstag in Walldürn an Landrat Dr. Achim Brötel im Beisein von Bürgermeister Markus Günther. „Wer den ankommenden Kindern in die Augen gesehen hat, der weiß, dass man, trotz aller Sorgen und Ängste, hier einfach helfen muss. Ich empfinde diese Spende als ein ermutigendes Zeichen. Heinrich Hennig zeigt Herz und hilft, wie viele andere auch, ganz konkret“, dankte der Landrat und versprach, zu klären, welche Unterstützung damit für die Kinder in den Gemeinschaftsunterkünften ermöglicht werden könne.

Uebergabe Spende Hennig

(Foto: pm)

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12 Kommentare

  1. Ach Manni,
    Du bist noch jung,dein Hirn ist ziem-lich leer.
    Fülle es mit:Edel sei der Mensch,hilfreich und gut,
    das unterscheidet ihn von
    allen anderen Lebewesen die
    wir kennen.
    Der Bericht der Bundesregierung
    meldet:Jedes 7.Kind in Deutsch-
    land wächst in A R M U T auf.
    Auch das sollte in dein Gehirn.

    Jetzt lese noch einmal die Zeile
    von Jenny Schupp.Und jetz lese deine.
    Und nun?

    Sorry Jenny.Manni ist ein armer geistig .xvdv,.
    Am schlimmsten ist er ja selbst
    betroffen.Er muss 24 Stunden am
    Tag mit sich selbst leben.Der Arme.

    Entschuldigen tue ich mich für Manni
    bei Dir Jenny.Schau in die Augen des
    süssen Kleinen.Alles ist wieder gut.
    Poste doch hier mal seinen Namen,
    wenn du möchtest.

    Gruss an alle

  2. Das finde ich nur Toll, was H. Henning an den Tag legt.
    Neider sollten sich zurückhalten, das ist eine rein persönliche Angelegenheit…!

    Die vielen Kinder sind die Leidtragenden, ihnen muß man helfen.

  3. @Margot Kling
    Sag mal.Die AntiDeutscheRassismus-peitsche die du hier schreibst.
    Schlägst du dich damit vor und nach-her oder nur vorher?

  4. @Otto A.d.Odenwald
    High Otto,
    es sollte Hennig heissen,so wie schon
    v i e l e Jahre.
    Obwohl,wenn das eine n mehr den Boindlkramer vom BrandnerKasper zur
    rechten Zeit verwirrt,so hat es der
    Hennig Heinrich verdient.

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