Buchen: Flüchtlinge in ehemaliges Altersheim

Bürgerinformation am 27. Januar
 

 
 


 Buchen. (ots) Wegen des weiter hohen Flüchtlingszugangs wird das Landratsamt Neckar-Odenwald-Kreis ein ehemaliges Altersheim im Veilchenweg in Buchen zur Flüchtlingsunterbringung nutzen. In dem Gebäude können etwa 50 Personen untergebracht werden.
 
 Das Landratsamt hat das Gebäude für vier Jahre angemietet. Eine Nutzungsaufnahme wird voraussichtlich ab Februar 2016 erfolgen.
 
 In Abstimmung mit der Stadt Buchen informiert das Landratsamt die Bevölkerung über die Unterbringung in einer Bürgerinformationsveranstaltung am 27. Januar 2016 um 19 Uhr in der Feuerwache in Buchen.

© www.NOKZEIT.de



28 Kommentare zu Buchen: Flüchtlinge in ehemaliges Altersheim

  1. Ein paar hundert? Also allein in Köln waren es 1000. + viele andere Städte im Land allein an dem Abend. Aktuell kommen täglich Meldungen von Vorfällen quer durchs Land. Also das sind ja wohl mehr als ein paar hundert. Und täglich kommen tausende fröhlich über die Grenze gewackelt.
    Man sollte einfach mal verstehen das die wenigsten ihr denken & Werte ablegen werden vor allem bezüglich Frauen nur weil sie hier sind. Für sie ist das eine reine große Party mit all inklusive Paket. Ich werde gar nix beiseite schieben denn ich sehe was täglich hier los ist ! Die Diskussion ist sinnlos. Alle die ihren Traum weiter träumen wollen meinetwegen aber bitte nicht jammern wenn er plötzlich zum Alptraum wird! Jeder wird immer mehr sehen / erleben was passiert ist nur eine Frage der Zeit !
    In diesem Sinne viel Spaß beim träumen!

  2. Denk was du willst. Ich hab nix gegen Leute die Hilfe brauchen und sich benehmen aber was momentan hier abgeht ist ekelhaft. Frauen sind zu Freiwild geworden. Bevor die ganze Zuwanderung angefangen hat gab es nicht täglich Vorfälle von sexueller Belästigung in dem Ausmaß. Momentan ist es täglich überall egal ob tagsüber oder abends egal ob im Zug im Schwimmbad oder beim einkaufen und sowas gab es definitiv nicht. Vor allem nicht diese Masse an Männern die in Gruppen mittlerweile im kleinsten Ort durch die Gegend ziehen und Frauen belästigen; ausrauben und auslachen. Das weißt du selbst und wenn nicht dann tut es mir leid.
    Es wird bald Sommer ,die Kleidung wird dann kürzer und das Leben wird sich mehr draußen abspielen als aktuell im Winter. Ihr werdet sofern ihr an der Wahrheit interessiert seit dann viel zu berichten haben.

  3. Ich finde jeden sexistischen Angriff von Männern gegen Frauen völlig daneben, wehre mich aber dagegen, Sexismus an einer Nationalität oder einer Glaubenszugehörigkeit festzumachen. Als vor einiger Zeit der #aufschrei durch die Medien ging, waren nur wenige wirklich betroffen. Und da waren viele Täter Deutsche. Oder die Anzahl von Übergriffen beim Oktoberfest. Das einzig verbindende der Täter ist die Tatsache, dass es Männer sind/waren. Wie gesagt, jede Tat ist eine Tat zuviel. Aber es sind nur sehr wenige Flüchtlinge, die Täter wurden, daher ist eine Verallgemeinerung unzulässig.
    Und sicher ist man als junge Frau leider nie, wenn man Betrunkene trifft, egal welchen Pass die haben.

  4. Oh interessant schon werde ich angegriffen und als Flüchtlingsgegner betitelt 🙂
    Also ich glaube das jeder so hoffe ich nun endlich mal gesehen hat was unsere ewige eingetrichterte Toleranz und Nächstenliebe so gebracht hat.

    • @ Catharina Hertel:

      „Die die wirklich Hilfe brauchen sind nicht hier jedenfalls nicht in der Masse und wenn dann benehmen sie sich nicht so.“

      bei 100 grapschern von 1 million flüchtlingen wird pauschalisiert und behauptet, die mehrheit unter den 1 million würde keine hilfe brauchen. das nenne ich: typisch rechter ausländerfeind.

  5. Schaltet doch die Kommentarfunktion aus wenn ihr die Meinungen der Bürger eh immer wieder löscht! Ich glaube seit Silvester hat sich einfach viel in den Köpfen derjenigen verändert die vorher alles easy gesehen haben und nicht Wahr haben wollte.

  6. @Bürger des NOK/BCH/MOS

    Etwas mehr Stolz und Dank hätte der
    @Dr.Brötel seinen Bürgern/innnen
    schon sagen können.Es gibt auch was
    zu f e i e r e r n !
    Asylantenheim Nr.50 wurde in Neckar
    Odenwald Kreis angemietet.

    Wie fast immer gibt es keine An-
    gabe der Kosten.Der Neubau des Asyl-
    antenheimes in der Eberstädter Str.
    wird so ca.4(vier) Millionen €uro
    für die 140 Bewohner kosten.
    So kommt ein Platz auf 30.000€uro!

    @GRÜNE & SPD Regierung mit Kretsch-
    mann/Önay-Schmid sind bestimmt böse
    wegen dem Termin.
    Die Wahlkarten zur Landtagswahl
    sind da schon zugeschickt.
    @Dr.Achim Brötel,das hast du ge-
    schickt gemacht.
    Ein kluger Schachzug.

  7. In Deutschland darf man n nicht mal mehr seine Meinung sagen, erst alle Flüchtlinge und Asylanten dann kommt das eigene Volk, das alles finanziert. Hammer hart, und als nächstes erwarten wir ein Bürgerkrieg, dann werden mal vielen die Augen aufgehen

    • @ Steffi Reger

      Doch, du darfst deine Meinung sagen, aber der Eigentümer einer Seite hat auch das Recht, Kommentare zu löschen.

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