Präsidentin besuchte THW Haßmersheim

Nina Warken und MdL Peter Hauk von Ortsverband begeistert
 

Haßmersheim. (ots) Rund ein halbes Jahr nach ihrer Wahl zur Präsidentin der Landesvereinigung Baden-Württemberg des Technischen Hilfswerks besuchte die hiesige Bundestagsabgeordnete Nina Warken erstmals den Ortsverband Haßmersheim und zeigte sich gleichauf begeistert: „Ich habe in den letzten Monaten wirklich schon einige Ortsverbände besucht, aber so eine moderne Ausstattung wie hier in Haßmersheim findet man wirklich nicht überall,“ so Warken.
 
 Auch der Landtagsabgeordnete Peter Hauk (CDU) hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Abgeordnetenkollegin zu begleiten und sich vor Ort über aktuelle Neuigkeiten beim THW zu informieren. Seitens der örtlichen CDU begleiteten Heidrun Rottenberg und Gunnar Christmann, der zugleich auch Helfer beim THW ist, die Abgeordneten.
 
 Ortsbeauftragter Christian Kranz sowie der eigens aus Mannheim angereiste Geschäftsführer Markus Jaugitz stellten den 1965 gegründeten Ortsverband vor. Derzeit habe man rund 75 Mitglieder, davon etwa 40 aktive Helferinnen und Helfer. Besonders stolz sei man auf die THW-Jugend, die gerade in den letzten Jahren regen Zulauf erfahren hatte. „Mit Wegfall der Wehrpflicht steht die Helfergewinnung noch mehr als zuvor im Fokus. Hier wollen wir besonders bei den Jungs und Mädels weiter ansetzen“, so Kranz, der auch das gute Verhältnis zur Feuerwehr besonders betonte.
 Stolz sei man in Haßmersheim in der Tat auf den modernen Fuhrpark mit seinen drei Großfahrzeugen, zwei Kleinbussen, vier Anhängern, einem Gabelstapler und fünf Booten, die nun alle in der neuen, 2015 fertiggestellten Fahrzeughalle Platz finden.
 
 „Damit sind wir eigentlich für die meisten Aufgaben bestens ausgerüstet“, so Kranz weiter. Etwa bei der Flüchtlingshilfe seien die Haßmersheimer sowohl im Patrick-Henry-Village in Heidelberg als auch vor Ort in Mosbach aktiv gewesen. So habe man zusammen mit den Ortsverbänden Adelsheim und Neunkirchen im Elzpark die Stromversorgung sichergestellt und etliche Bauzäune verteilt.
 
 „Ehrenamt braucht Anerkennung! Daher muss die Politik die bestmöglichen Voraussetzungen für diejenigen schaffen, die sich wie die THW’ler für ihre Mitmenschen einsetzen.“ Mit der unlängst in Berlin erfolgten Mittelaufstockung sei man jedoch – das habe auch der Besuch in Haßmersheim gezeigt – beim THW auf einem guten Weg, waren sich Nina Warken und Peter Hauk am Ende einig.
 

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