Mosbach: Gegen AfD für „Vielfalt im NOK“ Bisher nicht bewertet.

Mosbach. Zahlreiche Bürger aus dem gesamten Neckar-Odenwald-Kreis waren heute unter dem Motto „NOK für Vielfalt, nach Mosbach gekommen, um vor dem Gasthaus „Mosbacher Brauhaus“ gegen die rechtspopulistische AfD und deren „rassistische Wahlkampfrhetorik“ zu demonstrieren.

Die Gegenveranstaltung zum sogenannten „Bürgertreff“ war ursprünglich von mehreren Demokraten initiiert, der sich schnell diverse Parteien (SPD, Grüne, Linke, FDP) sowie Organisationen und Privatpersonen, darunter auch in Mosbach lebende Flüchtlinge, anschlossen. So waren auch der Asylkreis Obrigheim und die KZ-Gedenkstätte Neckarelz, vertreten um parteiübergreifend für Vielfalt, Respekt und Toleranz einzutreten.

„Rechter Hetze und Rechtspopulismus wollen wir keinen Platz bieten! Zeigt zusammen mit uns, dass Ihr dem Gedankengut der AfD entgegentretet!“, so der Tenor der verschiedenen Redner. Auf mitgebrachten Transparenten hieß es „Nationalismus war und ist von gestern“. Auch der Wirt des Gasthauses wurde kritisiert. Ihm warfen die einige der Demonstranten vor „Braunen Unrat in persönliches Gold“ umzuwandeln. Außerdem wurde vereinzelt zum Boykott des Lokals aufgerufen.

Demo Mosbach

(Foto: privat)

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43 Kommentare

  1. Aus Brauhaus wird das sogenannte “Braunhaus“ wie verblödet ist die Menschheit nur. Klar im Internet hat jeder ein großes Mundwerk, ich erlebe dies auch auf Facebook, wie manche sie total daneben benehmen. Ich verfasste damals einen Text darin kam auch ein Türke vor, auf einmal wurde ich als Nazi usw. betitelt. Ich selbst arbeite mit Inder/Russen/Albaner zusammen mit mir kommt jeder gut aus. Wenn ich der Meinung bin man verschleiert zu viel, was die Immigranten betrifft. Und man gleich die Nazi Keule schwingt ist ganz armes Menschlein. Ich würde sogar behaupten die Antifa und anderwärtige sind eine größere Gefahr. Man muss sich dies überlegen über 60 Jahre ist es her und man schämt sich heute noch dafür. Jedes Land hat rechts gesinnte doch hier macht man aus einer Mücke einen Elefanten. Damals glaubte man auch an Hexen und diese jagt betreibt man heute weiter.

  2. @ Jü
    Mahlzeit,es hat gewirkt!

    Diese Frage hat nun Ludger
    Sauerborn für sich beant-
    wortet.Ludger ist als Grün
    dungsmitglied der Grünen
    nach 36 Jahren bei den
    Grünen aus und bei der AfD
    eingetreten!
    Mahlzeit

  3. Mahlzeit,

    In Mordamerika wurde ab dem 16. Jahrhundert die dortigen Ur-Einwohner quasi ausgerottet, mehrere Millionen.
    Dennoch werden dort heutzutage sogenannte „Nationalisten“ und bleichgesichtige „Vaterlands-Verteidiger“ als Helden gefeiert.

    Auch für die Hunderte Kriege auf anderen Kontinenten, Atombomben-Abwürfe, überirdische Nuklear-Tests über Antarktis, Afrika, SüdSee, Pazifik, Nevada, …. und für mehrfachen Einsatz super-moderner Elektromagnetischer MassenvernichtungsWaffen, Verbreitung von mörderischen Seuchen in Testgebieten von Afrika, usw. gibt es nicht das geringste Scham-Gefühl in der heutigen US-Bevölkerung.
    Denn wir sind die Guten, so stehts geschrieben.

    Auch in Australien wurden durch europäische Invasoren die dortige Ur-Bevölkerung zu Hunderttausenden ermordet und/oder verdrängt.
    Doch heutzutage muss sich kein bleichgesichtiger Australier schämen, wenn er „National-Stolz“ hat und es öffentlich zeigt.

    In Frankreich, Spanien, England, Türkei, Usrael, … schämt sich quasi niemand für die früheren Eroberungs-Kriege ihrer damaligen Welt-Reiche gegen ferne Länder/Regionen und Dutzende Völkermorde überall.
    Dort muss sich niemand entschuldigen für die Sklaven-Kolonien, für Verschleppung und schlechte Behandlung, Ausbeutung und für die Diskriminierung farbiger Menschen.

    Auch in Schottland, Skandinavien, Italien, Russland, USkraine, Irland, usw. ist es vollkommen in Ordnung, wenn die Menschen dort stolz auf ihre Heimat sind und ihre Flagge zeigen.

    Mutmaßlich gibt es nur 1 einzigen Schurken-Staat, der für 1000 Jahre schuldig gesprochen wurde/wird.
    Und jeder Ur-Einwohner dort hat gefälligst die Gäste willkommen zu heisen!!
    Egal ob ca. 5 Millionen Gast-Arbeiter von 1950 bis 1990, oder 12,345 Milliarden „Flüchtlinge“ von 1950 bis 2050.

    These:
    Wenn die komplette Welt-Bevölkerung von allen Kontinenten in dieses böse Schurken-Land hinein-flüchtet, und Autralien, Amerika, Afrika, Asien, … komplett Menschen_leer sind … dann wird es bei künftigen Kriegen auf anderen Kontinenten keine Kolerteral-Schäden mehr geben.
    Ist doch super, wa?

    Die Frage ist nur:
    Wo wachsen dann die Bananen und wer soll das Zeuch dort schädlingsbekämpfen?

  4. In dem ganzen Artikel steht weder, dass ALLE Demonstranten zu einem Boykott aufrufen, noch steht da irgendwo, dass WIR zu diesem Boykott aufrufen. Wir haben lediglich berichtet, dass Demonstranten das taten. Ich bin doch auch Ladendieb wenn ich davon berichte. Wir sind lediglich Boten und geben wider, was passiert ist.

  5. „Ihm warfen die Demonstranten vor „Braunen Unrat in persönliches Gold“ umzuwandeln. Außerdem wurde zum Boykott des Lokals aufgerufen.“

    Das war Inhalt eines Plakates eines Teilnehmers an der Demonstration. Durch Ihre Darstellung entsteht der Eindruck, dies wäre pauschal die Meinung der Demonstranten gewesen.

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