Mosbach sucht Wohnraum für Flüchtlinge

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Unterstützung durch Bevölkerung wichtig

 Mosbach. Die meisten Flüchtlinge, deren Asylverfahren abgeschlossen ist und die einen Aufenthaltstitel erhalten, verlassen die vorläufige Unterbringung des Landratsamtes und kommen in die Anschlussunterbringung, für die die Stadt Mosbach zuständig ist. Die unterzubringende Anzahl errechnet sich anhand des Bevölkerungsanteils Mosbachs an der Gesamtbevölkerung im Neckar-Odenwald-Kreis. Nach momentanem Stand sind demnach im Jahr 2016 über 200 Flüchtlinge durch die Stadt unterzubringen. Als weiterer Faktor kommt der Familiennachzug hinzu, der derzeit in zeitlicher und quantitativer Dimension noch nicht einschätzbar ist.

In den vergangenen Monaten ist es den Zuständigen bei der Stadt Mosbach noch ganz gut gelungen, die Unterbringung von berechtigten Flüchtlingen in städtischen oder angemieteten Wohnungen und Häusern zu bewerkstelligen. Zuletzt konnten in der Alten Bergsteige und in der Martin-Luther-Straße Immobilien durch die Stadt erworben werden. Die Stadt dankt in diesem Zusammenhang allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit und hofft, dass die Aufgabe der Unterbringung und in diesem Zusammenhang auch der Integration dank der Unterstützung der Bevölkerung in Zukunft auch weiterhin ordentlich bewältigt werden kann.

Um auch künftig passenden und angemessenen Wohnraum für Familien und Einzelpersonen bereitstellen zu können, ist die Stadt Mosbach auf Angebote und Hinweise der Bevölkerung angewiesen. Wer Wohnungen oder Häuser besitzt, die geeignet erscheinen, schnell bezugsfertig und für einen angemessenen Preis zu vermieten oder zu verkaufen sind, wird gebeten, sich an das Immobilienmanagement der Stadtverwaltung zu wenden (Tel. 06261 82-465). Der Appell und die Bitte der Stadt Mosbach geht deshalb an die Bürgerinnen und Bürger: „Werden Sie aktiv und melden Sie sich bei uns!“

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20 Kommentare

  1. @ Maya

    Wo ist dein Problem? Natürlich ist das deine Sache, eine Wohnung zu finden. Soll man dir auch noch den Hintern abwischen? Für Flüchtlinge übernimmt diese Aufgabe die Kommune, weil diese Leute meist schon an Sprachkenntnissen scheitern. Der Staat hilft nur dort, wo es nötig ist, ansonsten gilt Eigenverantwortung. Deine Einstellung, der Staat solle sich um deine Probleme kümmern, ist echt erbärmlich.

  2. „Die Stadt Mosbach dankt allen …. Unterbringung
    ….. um auch im Zukunft
    angemessenen Wohnraum zur
    Verfügung zu stellen,
    dankt der Bürgermeister
    den Bürgern.
    Mir hat weder Kailbach,noch
    Jann,noch Lauth gedankt.
    Vielleicht weil ich nur an
    Deutsche vermietet habe?

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