Buchen: Alla-Hopp geht voran

(pm) Mitten in Buches Innenstadt gibt es derzeit eine Großbaustelle, an der sich viel tut. Jeder der vorbeikommt wirft da schon mal einen neugierigen Blick auf die großen Erdbewegungen die hier gerade erfolgen. Einen guten Überblick auf die Baustelle hat man auch vom sogenannten „Balkon“ des Jakob-Mayer-Parkplatzes. Damit sich Interessierte hier künftig über den Baufortschritt und die entstehenden alla hopp!-Anlage informieren können wurde von der Stadtverwaltung Buchen ein Info-Point mit einer Informationstafel aufgebaut.

Wenn die Baustelle etwas weiter fortgeschritten ist, sind Baustellenführungen geplant. 

Alla hopp Schild

Schild gibt Überblick über das Entstehen der neuen alla hopp!-Anlage auf dem „Balkon“ des Jakob-Mayer-Platzes lässt sich Baustelle gut beobachten. (Foto: pm)

© www.NOKZEIT.de



7 Kommentare zu Buchen: Alla-Hopp geht voran

  1. Hallo Rainer Weber,
    du hast recht, solche Menschen brauchen wir in unserer Region.
    Max ist ein Neid…..el und hat keine Ahnung, aber davon sehr viel.

  2. Diese Totschlag-Anmerkung ist kein Argument. Und Dietmar Hopp macht das auch nicht zu einem besseren Mensch.

  3. Was hast du in deinem Leben besonders für die Allgemeinheit getan vermute mal nichts ! Herr Hopp hat sich sein Reichtum erarbeitet und er gibt einen Großteil davon aus vollster Überzeugung an die Menschen in der Region zurück . Und das ist gut für die Allgemeinheit.

    • Niemand, auch nicht Herr Hopp, hat soviel gearbeitet, dass er 5-6-7 Milliarden Euro „verdient“ hätte. Was „verdient“ einen (alleinerziehende) Mutter? Nur Harzt 4?
      Den Wohlstand von Herrn Hopp haben Zehntausende Mitarbeiter der SAP verdient. Die haben dafür gearbeitet. Da hätte Herr Hopp zeigen können, dass er soooo sozial ist, indem er die Gehälter verzehnfacht, oder die Arbeitszeit auf 20 Prozent reduziert – bei vollem Lohnausgleich.
      Dann würde Herr Hopp aber weder sein Spielzeug 1899 Hoffenheim finanzieren können – freier Eintritt auf immer wäre auch sozial – noch hätte er uns mit seinen „Wohltaten“ als Vater Teresa des Rhein-Neckar-Raums entgegen treten können. Oder er soll im Stillen spenden. Und nicht erwarten, dass man ihn beweihräuchert.
      Das ist für viele jetzt sicher Majestätsbeleidigung. Aber ich finde es sowas von asozial, solche Unmengen an Geld zu haben.

      Gruß
      Marx-is-muss

  4. Oder weniger. Dann wäre der Reichtum gerecht(er) verteilt und die Gesellschaft bräuchte keine Almosen von Herrn Hopp.
    Es ist doch nicht okay, dass solche Menschen über Milliarden verfügen, und Millionen Kinder in Deutschland Armut leiden.

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