Generationenwechsel bei der JU Neckar – Odenwald

Mark Fraschka gibt Kreisvorsitz an Tobias Leibfried weiter

Walldürn. (me) „Irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen an dem die Verantwortung weitergegeben wird und dieser Zeitpunkt erscheint mir optimal. Mit den heutigen Wahlen wollen wir den Vorstand verjüngen – hierfür meine ich haben wir super Kandidaten gefunden“, betonte JU-Kreisvorsitzender Dr. Mark Fraschka die Bedeutung der Kreishauptversammlung der Jungen Union (JU)Neckar-Odenwald. Aus Nah und Fern traf sich die politisch engagierte Jugend des Neckar-Odenwald-Kreises zur Kreishauptversammlung der Jungen Union (JU) Neckar Odenwald in Walldürn.

In seinen einleitenden Worten ging der scheidende Vorsitzende Fraschka auf die Bedeutung der JU Neckar-Odenwald-Kreis als „Sprachrohr der Jugend“ ein. „Wir sind weiterhin die einzig wahrnehmbare politische Jugendorganisation im Neckar-Odenwald-Kreis“, so Fraschka. Der Tenor in den Begrüßungsworten zahlreicher Amtsträger und ehemaligen JU´lern, wie etwa dem Bürgermeister von Walldürn Markus Günther (CDU), dem Landrat Dr. Achim Brötel (CDU), dem Kreisfraktionsvorsitzender der CDU Karl Heinz Neser und den Bundestagsabgeordneten der CDU Margaret Horb, Alois Gerig und Nina Warken, lag darin zu betonen wie gut die Zusammenarbeit mit der JU nötig sei und welch wichtige Rolle die JU im Modernisierungsprozess der CDU einnimmt. Herzliche Grüße ließ der Landtagsabgeordnete Peter Hauk (CDU) ausrichten, der auf Grund der Koalitionsverhandlungen in Stuttgart verhindert war.

Im Mittelpunkt der Kreishauptversammlung stand die Verabschiedung des langjährigen Kreisvorsitzenden der JU Dr. Mark Fraschka und die gleichzeitige Neuwahl des Kreisvorstandes. Als neuer Vorsitzender wurde der 20-jährige Tobias Leibfried gewählt. Damit ist es der JU gelungen auf der Schlüsselposition einen Generationenwechsel zu vollziehen ohne dabei an Attraktivität für die junge Generation einzubüßen.

Der charismatische Fußballspieler aus Guttenbach machte in seiner Bewerbungsrede deutlich, dass für ihn Fußball und Politik große Gemeinsamkeiten haben: „Das Team ist entscheidend! Alleine erreicht man in der Politik wie auch im Fußball recht wenig. Wir müssen der JU einen neuen Charakter geben, damit wir auch weiterhin ganz vorne mit dabei sein können. Und ich bin mir sicher, dass wir dies gemeinsam schaffen werden!“, so Leibfried. Er wolle sich wieder verstärkt auf das Motto der JU fokussieren, nämlich „party&politics“. „Ich freue mich auf die Herausforderung.“, so Leibfried weiter. Seine Vorstellung wurde mit gebührendem Beifall und einem fantastischen Wahlergebnis quittiert.
Die weiteren Wahlen, unter der Leitung von Moritz Oppelt (Bezirksvorsitzender JU Nordbaden) brachten folgende Ergebnisse: Stellvertreter des Kreisvorsitzenden werden Helena Baier, Katrin Göhrig und Christian Müller, Kreisgeschäftsführer Fabian Berger und Jan Inhoff, Kreisfinanzreferent Felix Krones, Kreispressereferent Max Ehrmann, Kreisinternetreferent Julian Gedemer, Schriftführerin Katharina Csik, Beisitzer werden Kim Lukas Bechthold, Maximilian Csik, Kai Egenberger, Nicolai Günther, Dominik Kircher, Christoph Mahler, Dominik Marzini, Bastian Münch, Michael Münch und Patrick Schäfer.

Als erste offizielle Amtshandlung durfte der neu gewählte Vorsitzende Tobias Leibfried seinen Vorgänger Dr. Mark Fraschka verabschieden und ihm für seine Arbeit danken. Getreu dem Motto: „Einmal JU, immer JU“ erinnerte Leibfried an das immense ehrenamtliche Engagement, das Fraschka in seinen sechs Jahren als Vorsitzender in die JU gesteckt hatte. Nicht nur im Kreis-, sondern auch auf Bezirks- und Landesebene vertrat er die Interessen der Jungen Union Neckar-Odenwald wie kaum ein anderer. „Mit der Liebe zum Detail und einem unermüdlichen Arbeitswillen war unsere JU in den sechs Jahre unter Mark in guten Händen“, war sich Leibfried abschließend sicher. Leibfried weiter: „Und ich bin mir sicher, dass Mark in diesen sechs Jahre nicht nur politische Erfolge feiern konnte, sondern noch wichtiger, er konnte viele Freundschaften für’s Leben schließen.“
Fraschkas Appell zum Schluss der Versammlung war sinnbildlich für seine geleistete Arbeit: „Seid weiterhin laut, seid aktiv und verleiht der Jugend im Neckar-Odenwald-Kreis eine politische Stimme, damit sich auch kommende Generationen für Politik begeistern. Hierbei stehe ich euch natürlich jederzeit mit Rat, ab jetzt aber mit weniger Tat, zur Verfügung.“


(Foto: privat)

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6 Kommentare

  1. Hallo Ju’ler*innen!
    Mit Mark Fraschka habt ihr
    einen fähigen,klugen JU-Boss
    gehabt und auch weiterhin
    in Reichweite.
    Die Fehler und Dummheiten der CDU-BW und besonders
    Merkel/Berlin CDU müsst IHR
    ausbaden.
    Finanziell kann mann-frau
    einiges richten.
    Sobald es in Richtung Gesell
    schaft und wirkliches Leben
    geht,dann wird es übel.

    Tuet recht und fürchtet nie-mand!
    Es ist das Vorrecht der JU –
    Jugend zu F o r d e r n
    und zu sagen,denn die JU
    muss auch die F e h l e r
    der CDU bezahlen.
    Darum JU sagt l a u t was
    ihr denkt!
    Mit Peter Hauk und Mark
    Fraschka in eurem Handy
    habt ihr die besten Tel.Nr.

  2. Vorab: Unsere Grüne Jugend wandert immer so schnell ab- bis man da ein Bildle machen will, sind die schon wieder weg…

    Keine Frage, da stehen junge Leute rum. Der Frauen-Anteil auf dem Bild ist ziemlich genau so, wie in der CDU-Landtags-Fraktion: Marginal.

    • Naja! Die Grünen sind auch nicht besser, sondern mindestens genauso macho wie die CDU. In Jahren ohne Machtoption durften Frauen Wahlkampf machen. In Kreisen ohne realistische Chance sogar bis heute. Man schaue nur zum Wahlkreis Sinsheim, wo die allseits für ihre Professionalität geschätzte Frauenpolitikerin Charlotte Scheidewind-Hartnagel von ihrem grünen Partei“freund“ weggemobbt wurde.

      • „allseits für ihre Professionalität geschätzte Frauenpolitikerin“

        in zeiten vom böhmermann-hype wir wohl jeder zum satiriker …

        schau mal auf den frauenanteil im landtag, dann siehst du dass sie grünen sehr wohl besser sind und zwar deutlich.

  3. Nun @Herr OTT,
    kehren Sie vor ihrer eigenen
    Haustüre,
    oder besser gesagt vor der
    geistig GRÜNEN.
    Beseitigen und bekämpfen Sie
    die Fluchtursachen der Grüne
    Jugend.
    Dann bleibt die Jugend auch
    hier im NOK.
    Bisher hörte ich vom Ihnen
    und überwiegend von den
    Grünen Damen bei der
    Fluchtursachenbekämpfung nur
    Asyl-Migration-Wirtschafts-
    Flüchtlinge usw.
    Tun Sie doch das selbe für
    ihre Deutsche Parteijugend
    hier im NOK.
    Zum Wohle aller!

    • Wo und in welchem Jahrhundert leben Sie denn? Hier im Odenwald sind die Grüne (noch) nicht in der Mehrheit… Die und die Deutungshoheit über`s politische Tagesgeschäft liegt bei den Mitbewerbern mit der ziemlich dunklen Farbe. Bitte wenden Sie sich mit Ihrem ehrenhaften Anliegen auch dahin…

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