Jugendfeuerwehren haben nur „Problemchen“

Hettingen. (pm) Bereits zum achten Mal konnten sich die Jugendsprecher – praktisch „unter sich“ – beim Hüttenwochenende der Jugendsprecher austauschen. 32 Jugendsprecher der Jugendfeuerwehren aus dem Neckar-Odenwald-Kreis trafen sich im Hettinger Forsthaus.
 
 Nach einer Kennenlernrunde sammelten die Jugendsprecher Ideen für die Ausgestaltung der diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrzeltlagers in Laudenberg und arbeiteten ihre Ideen aus. Das Abendessen kam direkt vom Grill und ganz ohne Taschenlampen machten sich die Jugendsprecher auf zu einer Nachtwanderung durch den Großen Wald. In gemütlicher Runde endete der Abend schließlich bei Gitarrenmusik am Lagerfeuer.
 
 Am Morgen von „Christi Himmelfahrt“ ging es nach einem reichhaltigen Frühstück mit der Diskussion von Problemen in den Jugendfeuerwehren weiter. Schlussendlich stellten die Jugendliche fest, dass sie eigentlich gar keine Probleme sondern höchstens „Problemchen“ haben. Bei dem Spiel „Eggs can fly“ galt es, ein Ei so mit vorgegebenem Material zu verpacken, dass es einen Sturz aus drei Meter Höhe überlebt. Bei zwei der vier Gruppen klappte dies auch.
 
 Gemeinsam mit den Organisatoren der Kreisjugendfeuerwehr Jürgen Müller, Alexander Schmitt, Pamela Hollerbach, Florian Scholl und Matthias Grimm sowie der Kreisjugendsprecher Brian Michel und Jana Grimm machten sich die Jugendlichen zum Abschluss an die Auswertung des Hüttenwochenendes, die durchweg positiv ausfiel.


Die Teilnehmer des Hüttenwochenendes in Hettingen aus Walldürn, Schweinberg, Buchen, Bödigheim, Reichenbuch, Hollerbach, Schefflenz, Osterburken, Hettingen, Hainstadt, Einbach, Mörschenhardt, Hardheim, Schweinberg und Obrigheim. (Foto: Grimm)

© www.NOKZEIT.de

Werbung

Werbeanzeigen

Artikel empfehlen: